Im Durchschnitt 320 Zuschauer

Insgesamt 1.570 Zuschauer bei den fünf Heimspielen / Zweithöchste Zuschauerzahl der 3. Liga Ost

Die Hinrunde der 3. Liga Ost lief für die erste Damenmannschaft außergewöhnlich erfolgreich. Die sportlichen Erfolge spiegeln sich auch in einer noch höheren Zuschauerresonanz bei den Heimspielen in der Niddaer Gymnasiumhalle wider: Die fünf Partien in eigener Halle sahen durchschnittlich 320 Zuschauer. Bei den Spielen gegen den HC Leipzig, den TSV Birkenau und die FSG Ober-Eschbach/Vortaunus war die Halle mit je 350 Zuschauern stets bestens gefüllt. Insgesamt waren in der Vorrunde 1.570 Besucher zu verzeichnen. Eine tolle und verdiente Auszeichnung für die Leistungen der Mannschaft von Trainer Christian Breiler.

Einer statischen Erhebung des Porthals handball-world.news zufolge bedeutetet die durchschnittliche Zuschauerzahl von 320 den zweithöchsten Wert der 3. Liga Ost. Lediglich der Aufsteiger HV Chemnitz hat mit 360 Zuschauern pro Spiel einen noch besseren Wert. Der Durchschnitt in der Ost-Staffel liegt bei 239 Besuchern pro Partie.

Das ist übrigens der mit Abstand beste Wert alle vier Staffeln: Im Westen kommen im Schnitt 180 Zuschauern, im Süden 171 und im Norden 170. Betrachtet man alle 48 Clubs der vier Staffeln der 3. Liga, dann landet die HSG Gedern/Nidda im Zuschauerranking auf dem fünften Platz.