3. Liga: HSG Gedern/Nidda kämpft SC Markranstädt nieder

NIDDA (flo). Zuhause bleiben die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda eine Macht: Im achten Heimspiel dieser Saison fuhren die Wetterauerinnen den bereits siebten Sieg ein. Der hart erkämpfte 28:26 (13:8)-Erfolg gegen den SC Markranstädt sorgte denn auch sichtlich für Erleichterung beim Tabellenführer der 3. Liga Ost.

Die erste Viertelstunde war eine Leistung am absoluten Optimum – sei es in der Abwehr, im Tempospiel oder im Positionsangriff. Wundersam war danach jedoch, dass die Spielgemeinschaft in der Offensive in massive Schwierigkeiten geriet. Umso beachtlicher, dass sich die Mannschaft von Christian Breiler aus dieser gewiss nicht einfachen Lage wieder befreite. Was im Grunde wie die Faust aufs Auge zur Gesamtsituation passt: Die HSG Gedern/Nidda ist gewissermaßen resistent, sie lässt sich nicht so einfach von der Tabellenspitze verdrängen. Der Trainer war jedenfalls bemüht, die positiven Aspekte zu betonen. „Ich bin hochzufrieden mit der Leistung der Mannschaft“, konstatierte Breiler. Markranstädts Übungsleiter Löther erklärte: „Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat hervorragend gekämpft. Am Ende hat die Mannschaft gewonnen, die weniger Fehler gemacht hat und effektiver war.“ (Den vollständigen Bericht sowie ein Interview mit Stefanie Thiele lesen Sie in der Montag-Ausgabe des Kreis-Anzeigers)

Quelle: Kreis-Anzeiger (04.03.2018)