Im Spitzenspiel-Modus

Spannende und herausfordernde Aufgaben warten an diesem Wochenende auf die Mannschaften der HSG Gedern/Nidda. Denn für die beiden Erstvertretungen stehen jeweils Spitzenspiele an.

Für die Drittliga-Damen geht es in den Osten der Republik. Die weite Reise zum SC Markranstädt steht auf dem Plan. Im dortigen Sportcenter wird die Mannschaft von Christian Breiler heute Abend um 19 Uhr um die nächsten beiden Punkte kämpfen. „Es ist das nächste Spitzenspiel, darauf können wir uns freuen“, sagt der Trainer.

Beide Mannschaften sind mit jeweils 10:4 Zählern punktgleich. Markranstädt nimmt damit Platz drei ein, die HSG ist Vierter. Diese Konstellation verheißt ein hoch interessantes Kräftemessen. Eines, das die Breiler-Truppe dank mittlerweile vier Siegen in Serie sowie aufgrund des famosen 24:16-Auswärtserfolgs beim Tabellenführer Fritzlar mit Selbstvertrauen angehen kann. Und mit dem Ziel, den Erfolgslauf fortzuführen.

Der Spitzenreiter kommt nach Nidda

Auch in der Niddaer Gymnasiumhalle kommt es zu einem Top-Spiel. Denn dort haben die ersten Männer heute Abend um 20 Uhr den TSV Lang-Göns II zu Gast. Das heißt: Dritter gegen Erster.

Denn Gegner Lang-Göns II führt mit der starken Ausbeute von 14:2 Punkten das Klassement der Bezirksliga A Gießen an. Eine interessante Herausforderung also für das Team von Coach Andreas Nau, das dem Spitzenreiter in eigener Halle natürlich nur allzu gerne ein Bein stellen würde. Dazu bedarf es selbstverständlich einer über 60 Minuten hochkonzentrierten Leistung.

Derweil sind die beiden zweiten Mannschaften soweit die dritten Damen an diesem Wochenende spielfrei.

Damen begeistern mit Auswärtssieg in Fritzlar

Das war ein Wochenende nach Maß. Alle drei Mannschaften, die im Einsatz waren, punkteten doppelt. Insbesondere die ersten Damen sorgten dabei für mächtig Furore, derweil entschieden die zweiten Damen ein spannendes Spitzenspiel für sich.

Furioser Auswärtsauftritt

Auswärtssiege in Fritzlar? Das gibt’s nicht oft. Für die Drittliga-Damen der HSG gab es das sogar noch nie. Das änderte sich am gestrigen Sonntag. Dank einer vor allem in der Deckung herausragenden Leistung setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Breiler beim bis dato ungeschlagenen Tabellenführer Germania Fritzlar deutlich mit 24:16 durch. „Darauf sind wir mächtig stolz“, freute sich der Trainer über den tollen Auftritt seines Teams.

Bereits zur Pause hatte der Gast aus Oberhessen mit 14:6 vorne gelegen. In der zweiten Spielhälfte ließ die Breiler-Mannschaft dann rein gar nichts mehr anbrennen und wahrte zu jeder Zeit einen souveränen Vorsprung. Am Ende stand der vierte Sieg in Serie zu Buche. Am nächsten Samstag steht dann beim SC Markranstädt das nächste Spitzenspiel an.

Erfolgreicher Heimspieltag

Nach dem Ausrutscher in Pohlheim vor Wochenfrist kehrten die ersten Männer auf dem heimischen Parkett wieder in die Erfolgsspur zurück. Gegen die HSG Eibelshausen/Ewersbach erspielte sich das Team von Coach Andreas Nau einen klaren 36:28-Erfolg, der zu keinem Zeitpunkt in Frage stand. Mit 12:4 Punkten belegen die HSG-Männer den dritten Tabellenplatz der Bezirksliga A Gießen.

Jubeln durften auch die zweiten Damen. Nach einem hart umkämpften und nervenaufreibenden Top-Spiel gegen die TSG Leihgestern II setzte sich die Mannschaft von Trainer Manfred Gerum haarscharf mit 26:25 durch. Nach langem Rückstand erzielte Berit Thun 32 Sekunden vor Schluss per Siebenmeter den goldenen Treffer. Damit lieferten die Bezirksoberliga-Damen im Duell gegen den Tabellenzweiten die passende Antwort auf die erste Saisonniederlage in der Woche zuvor und haben als Aufsteiger weiterhin den Platz an der Sonne inne.

Heimspiel-Doppel und hohe Auswärtshürde

Ein knackiges Programm steht für dieses Wochenende an. Die ersten Damen haben am Sonntag eine schwere Auswärtsaufgabe zu bewältigen, davor steht am Samstag ein Heimspieltag in der Gymnasiumhalle Nidda an.

Der Weg führt die Drittliga-Damen zum Tabellenführer. Am Sonntag um 17 Uhr ist die Mannschaft von Trainer Christian Breiler beim SV Germania Fritzlar zu Gast. Die Nordhessinnen sind nicht nur heimstark, sie sind in dieser Saison obendrein unbesiegt. Sieben Spiele, 13:1 Punkte – eine starke Bilanz. Das Zauberwort lautet also: Leistungsmaximum. Gestützt auf eine gute Abwehrleistung will man es dem Spitzenreiter in dessen Halle so schwer wie möglich machen. Für Selbstvertrauen sorgen jedenfalls drei Siege in Folge.

Männer und Damen II zuhause

Bereits am heutigen Samstag steigt in der Gymnasiumhalle ein Heimspieltag. Dieser wird um 16.30 Uhr durch die ersten Männer eröffnet. Nach der überraschenden 27:28-Niederlage in Pohlheim vor zwei Wochen soll vor heimischen Publikum wieder ein doppelter Punktgewinn her. Der Gegner ist HSG Eibelshausen/Ewersbach. Die Gäste aus dem Lahn-Dill-Kreis sind mit 8:6 Punkten Rangachter der Bezirksliga A, die HSG belegt mit 10:4 Zählern den vierten Platz.

Um 18.30 Uhr sind dann die zweiten Damen an der Reihe. Das Ziel: Die Rückkehr in die Erfolgsspur. In der Vorwoche hatte es bei der HSG Wettertal im sechsten Spiel die erste Niederlage dieser Saison gegeben. An der Tabellenspitze der Bezirksoberliga blieb die Mannschaft von Trainer Manfred Gerum trotzdem. Und trifft heute im absoluten Spitzenspiel auf die TSG Leihgestern II. Der Erste trifft auf den punktgleichen Zweiten – ein vielversprechendes Duell.

Damen II halten die Fahnen hoch

Für Punkte sorgten am zurückliegenden Wochenende nur die Damen. Demgegenüber mussten sich beide Männerteams auswärts geschlagen geben. Der Rückblick.

Die zweiten Damen bleiben unbeirrt in der Erfolgsspur. Im fünften Saisonspiel feierte die Mannschaft von Trainer Manfred Gerum den fünften Sieg. In einem zwischenzeitlich knappen Spitzenspiel gegen die HSG Hungen/Lich gab es letztendlich einen klaren 30:21-Heimerfolg. Damit führt die aufgestiegene Gerum-Truppe mit nun 10:0 Punkten weiterhin die Tabelle der Bezirksoberliga Gießen an.

Nichts zu holen für die Männerteams

Einen unerwarteten Rückschlag kassierten die ersten Männer. Bei der bis dato punktlosen HSG Pohlheim II musste sich die Mannschaft von Trainer Andreas mit 26:27 geschlagen geben und kassierte somit die zweite Niederlage der laufenden Saison.

Ebenso ohne Punkte blieben die zweiten Männer. Diese unterlange beim TUS Vollnkirchen II mit 27:32.

Damen II wollen Erfolgsserie zuhause ausbauen

Die ersten Damen der HSG Gedern/Nidda dürfen am Wochenende entspannen. Der Großteil der anderen Mannschaften steht indes in der Pflicht. Zwei Mal auswärts, einmal zuhause.

Die zweiten Damen dürfen am heutigen Samstagabend um 19 Uhr nämlich in der Sporthalle Gedern ran! Bisher läuft‘s in der Bezirksoberliga wie am Schnürchen. Als Aufsteiger hat die Truppe von Neu-Coach Manfred Gerum alle vier bisherigen Spiele für sich entschieden und führt folgerichtig die Tabelle an. Vor einer Woche gab es einen 24:20-Erfolg gegen die HSG Kirch-/Pohl-Göns/Butzbach.

Heute geht es nun gegen die HSG Hungen/Lich. Das heißt: Spitzenspiel! Denn der ehemalige Landesligist um Ex-HSG-Spielerin Carmelina Mulch ist mit 6:2 Punkten ebenfalls gut gestartet und nimmt aktuell Rang drei ein. Somit ist in Gedern eine spannende und umkämpfte Begegnung zu erwarten.

Männerteams auswärts gefordert

Auswärts müssen derweil die ersten Männer ran. Und zwar am Sonntagnachmittag um 17 Uhr bei der HSG Pohlheim II. Zweifelsfrei eine Pflichtaufgabe, immerhin belegt der Gegner den letzten Tabellenplatz und hat alle seine bisherigen fünf Spiele verloren. Die HSG-Männer wollen mit einem Sieg ihren Platz im oberen Drittel der Bezirksliga A festigen.

Ebenfalls auswärts gefordert sind die zweiten Männer. Diese gastieren heute um 16 Uhr in der Bezirksliga D Süd beim TUS Vollnkirchen II.

Von nahezu perfekter zweiter Hälfte profitiert

GEDERN/NIDDA – Nachdem die Handballer der HSG Gedern/Nidda vor einer Woche ihre erste Niederlage in dieser Saison kassiert hatten, kehrten sie nun in die Erfolgsspur zurück. Gegen den TV Hüttenberg III setzte sich die Mannschaft von Trainer Andreas Nau aufgrund einer furiosen zweiten Hälfte deutlich mit 29:18 (11:10) durch. Mit nun fünf Siegen aus den ersten sechs Spielen rangiert die Spielgemeinschaft auf dem dritten Platz der Bezirksliga A Gießen.

HSG Gedern/Nidda – TV Hüttenberg III 29:18 (11:10)

Entscheidend für den Heimsieg war die starke Defensivleistung; die Gedern/Nidda bereits im ersten Abschnitt zeigte. Da allerdings belohnten sich die Gastgeber noch nicht dafür, erlaubten sich im Angriff zu viele technische Fehler und Fehlwürfe. Deshalb gelang es der Nau-Truppe lange nicht, sich abzusetzen. Ein einziges Mal war die HSG vor der Pause drauf und dran, sich einen komfortablen Vorsprung zu erspielen. Einen 3:0-Lauf vollendete Rückraumspieler Matthias Weber nämlich mit der 11:8-Führung (20.). Danach aber blieben die Hausherren bis zur Pause torlos und kassierten durch einen Gegenstoß mit der Halbzeitsirene sogar noch den 10:11-Anschlusstreffer.

Das geriet aber schnell in Vergessenheit, da die Spielgemeinschaft nach Wiederbeginn vom Start weg eine nahezu perfekte zweite Hälfte ablieferte. Die 5:1-Deckung legte noch eine Schippe drauf und trieb Hüttenberg in die Verzweiflung. Was doch durchkam, war mehrfach Beute des eingewechselten Torhüters Antonio Lobo Massaro. Die daraus resultierenden zahlreichen Ballgewinne nutzte die Nau-Mannschaft zu Gegenstößen und begeisterte mit Tempohandball. Einen 5:0-Lauf schloss der Rückraumrechte Leon Fladerer zum 18:11 (41.) ab, Mittelmann Marc-Oliver Müller sorgte dann mit dem Tempogegenstoß-24:14 (50.) für die erste zweistellige Führung, ehe schlussendlich ein 29:18-Erfolg auf der Anzeigetafel leuchtete.

„Die Mannschaft ist wesentlich geschlossener als letzte Saison und noch enger zusammengerückt“, lobt Trainer Nau. Vom Aufstiegskampf will er aber trotz des guten Saisonstarts nichts wissen. „Dafür sind wir im Kopf noch nicht weit genug.“ Für einige Überraschungen ist diese junge und mit viel Potenzial ausgestatte Mannschaft aber allemal gut. Am nächsten Sonntag gilt es beim Schlusslicht HSG Pohlheim II aber zunächst einmal, eine Pflichtaufgabe zu lösen.

Quelle: Kreis-Anzeiger (29.10.2019)

Doppelte Freude am Heimspiel-Samstag

So wünscht man sich das! Am gestrigen Samstagabend gab es in der Gymnasiumhalle Nidda gleich zwei Siege zu feiern: Sowohl die ersten Damen als auch die ersten Männer entschieden ihre Heimspiele klar für sich!

Die ersten Damen durften gegen den Aufsteiger HSG Rodgau Nieder-Roden den dritten Erfolg dieser Saison bejubeln. Am Ende hieß es 33:26. Die Grundlage dafür legte die Mannschaft von Christian Breiler bereits vor der Pause. In der ersten Hälfte nämlich überrannte man den Gegner und führte nach 30 Minuten mit 21:11. Auch wenn dieser Vorsprung im Laufe des zweiten Durchgangs schmolz, geriet der Sieg nie in Gefahr.

Ganz anders lief es bei den ersten Männern, die sich gegen den TV Hüttenberg III mit 29:18 behaupteten. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte drehte die Truppe von Coach Andreas Nau nach der Pause mächtig auf und setzte sich so Tor um Tor ab. Der Lohn dieser bärenstarken zweiten Spielhälfte war letztendlich der fünfte Sieg im sechsten Saisonspielen.

Am Sonntag geht es nahtlos weiter mit HSG-Handball: In der Sporthalle Gedern stehen Heimspiele der zweiten Männer (14 Uhr), dritten Damen (16 Uhr) und zweiten Damen (18 Uhr) an!

Männer dürfen zuhause ran

Gleich drei Teams kämpfen am Wochenende im Ligabetrieb um Punkte! Drei davon, nämlich alle drei Damenmannschaften, sind auswärts gefordert. Das einzige Heimspiel bestreiten die ersten Männer.

Denn am Sonntagnachmittag um 17 Uhr trifft die Truppe von Trainer Andreas Nau in der Gymnasiumhalle Nidda auf die HSG Lumdatal II. Angesichts von vier Siegen aus vier Spielen und der aktuellen Platzierung als Tabellenerster der Bezirksliga A können die HSG-Männer dieses Heimspiel mit viel Selbstvertrauen angehen. Klar ist aber ebenso: Auch gegen Lumdatals Zweite geht es nur mit voller Kraft und maximaler Konzentration. Denn Lumdatal ist mit 6:2 Punkten ebenfalls stark in die Runde gestartet.

Damen in Chemnitz gefordert

Derweil geht es für die ersten Damen in den Osten der Republik. Am Sonntag um 16.30 ist die Mannschaft von Christian Breiler beim HV Chemnitz gefordert. Dort will und muss das Drittligateam wieder ein anderes Gesicht als bei der Heimniederlage gegen Ober-Eschbach zeigen. Das Ziel: Gut spielen, doppelt Punkten. Sicherlich kein Selbstläufer gegen den mit einem Sieg und einer Niederlage gestarteten Gastgeber aus Chemnitz.

Eine längere Pause haben die zweiten Damen hinter sich. Drei Wochenenden hintereinander ruhte der Spielbetrieb in der Bezirksoberliga Gießen, nun geht es weiter: Für die Mannschaft von Coach Manfred Gerum am Samstag (18 Uhr) mit einem Auswärtsspiel bei der HSG Mörlen. 4:0 Punkte nach zwei Spielen bedeuten einen optimalen Start für die HSG-Zweite, die noch dazu Aufsteiger ist. So soll es natürlich weitergehen. Mörlen hat derweil bislang einen Sieg und eine Niederlage verbucht.

Erstes Spiel für dritte Mannschaft 

Saisonstart ist für die neue dritte Damenmannschaft. Nachdem das erste Spiel kampflos gewonnen wurde, geht es nun erstmals auf der Platte um Punkte. Dabei gastieren die Mädels am Samstag um 16 Uhr in der Bezirksliga C Süd bei der HSG Mörlen II.

Gut gerüstet mit Warnung vor Selbstzufriedenheit

GEDERN/NIDDA – Die Handballer der HSG Gedern/Nidda marschieren in der Bezirksliga A Gießen vorneweg. Im Heimspiel gegen TuS Vollnkirchen feierte die Mannschaft von Trainer Andreas Nau einen 35:30-Sieg und verteidigte damit die Tabellenspitze.

HSG Gedern/Nidda – TuS Vollnkirchen 35:30 (19:12). Die Gastgeber begannen konzentriert und spielten ihre Angriffe effektiv aus. Lohn war eine 11:6-Führung nach der ersten Viertelstunde. Beide Mannschaften setzten auf schnelles Angriffsspiel. Die Hausherren nutzten ihre Torchancen etwas besser und gingen mit einer 19:12-Führung in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte baute die Nau-Truppe den Vorsprung weiter aus. Die Gäste aus Vollnkirchen resignierten jedoch keineswegs und blieben ein hartnäckiger Gegner. Gegen Ende verkürzten die Mittelhessen ihren zwischenzeitlich in den zweistelligen Bereich angewachsenen Vorsprung merklich, konnten den Heimsieg der HSG Gedern/Nidda aber nicht mehr gefährden.

HSG-Trainer Andreas Nau lobte die Leistungen der beiden Torhüter sowie die von Henry Maris, dem vier Treffer gelangen. Bester Schütze auf Seiten der HSG Gedern/Nidda war indes Matthias Weber mit zehn Treffern.

Nau sieht seine Truppe gut gerüstet für das anstehende schwere Auswärtsmatch bei der HSG Lumdatal II, warnt aber zugleich vor aufkommender Selbstzufriedenheit.

HSG Gedern/Nidda: Skouteris, Lobo Massaro; Reinmann (3), Müller (3/2), Schmidt (1), Fladerer (3), Fabian Orth (2), Florian Orth, Lobo Fragoso, Maris (4), Xhoni (5), M. Weber (10), D. Weber (1), J. Weber (3). Schiedsrichter: Schäfer, Schmidt (Lumdatal). Zuschauer: 70. Zeitstrafen: 8:4 Minuten.

Quelle: Kreis-Anzeiger (15.10.2019)

Gemischte Gefühle am Heimspieltag

Zwei Spiele, ein Sieg: Ein gelungener Heimspieltag war es nur für die ersten Männer. Die ersten Damen hingegen kassierten vor heimischer Kulisse eine Niederlage.

Das war nichts! Die HSG-Damen lieferten in eigener Halle eine überraschend schwache Vorstellung ab. Die bittere Folge war eine 20:22-Heimpleite im Hessenderby gegen die TSG Ober-Eschbach trotz einer 5:2-Führung zum Start und eines 14:11-Vorsprungs in der zweiten Hälfte. Damit stehen nach drei Spielen schon zwei Niederlagen zu Buche. Sicher kein Saisonstart, wie ihn sich die Mannschaft von Trainer Christian Breiler vorgestellt hatte.

Ganz anders ist die Lage bei den ersten Männern. Im Spitzenspieler der Bezirksliga A gegen den TUS Vollnkirchen setzte sich das Team von Coach Andreas Nau souverän mit 35:30 durch. Es war ein zu keiner Zeit gefährdeter Erfolg. Nach dem vierten Sieg im vierten Spiel führen die HSG-Männer die Tabelle mit nun 8:0 Punkten an.