HSG-Fotoshooting II

 

Heute standen die „Kleinen“ im Rampenlicht für das alljährliche Fotoshooting für das Saisonheft 24/25. Von den Zwergen bis hin zur weiblichen A-Jugend wurde posiert und Quatsch gemacht. Auch die Eltern standen mit ihren Mobiltelefonen parat, um einen Schnappschuss zu machen.

Es geht wieder los!

Liebe Eltern,
endlich wieder mit dem Handballspielen starten, das wird auch die Kleinsten freuen! Nach den Sommerferien
starten wir, die HSG Gedern-Nidda, wieder in den Trainings- und Spielbetrieb.
Die Wiederaufnahme bedeutet zwar auf der einen Seite eine große Freude, auf der anderen aber auch eine
große Verantwortung, alle Corona-Hygieneregeln bestmöglich einzuhalten und umzusetzen. Dieser
Verantwortung wollen wir uns zugunsten der motorischen Entwicklung der Kinder gerne stellen und bitten
hier um ihre

          Mithilfe als Eltern:

  • Bringen Sie ihr Kind bitte bereits umgezogen zum Training (sofern das die Witterung zulässt)
  • Tragen Sie beim Bringen und Abholen einen Mund-Nasen-Schutz
  • Geben Sie ihr Kind bitte unbedingt bereits vor der Sportstätte ab, an der Gymnasiumhalle Nidda auch schon vor der Schranke (leider müssen auch die Eltern der Zwerge draußen bleiben)
  • Geben Sie ihrem Kind unbedingt eine eigene Trinkflasche mit
  • Geben Sie ihrem Kind einen eigenen Handball mit, sofern möglich (mit Namen beschriftet)
  • Vermeiden Sie eine „Pulkbildung“ beim Abholen der Kinder und halten sich an den Sicherheitsabstand von 1,5m.
  • Bitte geben Sie ihrem Kind beim ersten Trainingsbesuch einen Zettel mit Namen, Geburtsdatum, Adresse und Telefonnummer drauf mit.

 

Während des Trainings werden weitere Hygieneregeln eingehalten:

  • Desinfektionsmittel stehen in der Halle bereit
  • Es werden Anwesenheitslisten zur Kontaktnachverfolgung geführt
  • Hände waschen (oder desinfizieren) beim Betreten und Verlassen der Halle (Beginn und Ende des Trainings)
  • Möglichst den eigenen Handball benutzen
  • Immer da, wo es möglich ist, wird von unseren Trainer/innen auf den Mindestabstand geachtet
  • Spielgeräte/Materialien werden regelmäßig desinfiziert

 

Ein ausführliches Hygienekonzept zum Spielbetrieb (ab E-Jugend) kann bei Bedarf zugeschickt oder in der Halle
eingesehen werden. Wir hoffen auf das Mitwirken aller Beteiligten, einen möglichst reibungslosen
Wiedereinstieg in den Handballsport auch unter solch schwierigen Bedingungen hinzubekommen. Wir – und
da spreche ich im Namen aller Jugendtrainerinnen und Trainer – freuen uns schon darauf, die Kinder wieder
zahlreich in Empfang nehmen zu können!

Eure Jugendleitung HSG Gedern-Nidda Clarissa Feth und Marc-Oliver Müller

HHV: Spielbetrieb wird eingestellt – Saison beendet

Bedingt durch die aktuellen und rasanten Entwicklungen zum Thema Coronavirus,  Schließung von Ländergrenzen, Schließung von Hallen und Schulen, Quarantäne von Mannschaften, Infektionen von Spieler/innen in Hessen sowie den Aussagen der Gesundheitsbehörden, dass die Spitze der Entwicklung bezüglich Infektionsquantität für  April bis Mitte Mai erwartet wird, hat das Präsidium des Hessischen Handball-Verbandes nach ausführlicher Beratung einstimmig folgende Beschlüsse gefasst:

  • Der Spielbetrieb für alle Klassen und auf allen Ebenen in Hessen wird zum Freitag, den 13.03.2020 ab 12.00 Ihr eingestellt und damit für die Spielrunde 2019/20 beendet.
  • Die Auf- und Abstiegsregelungen zur und für die folgende Spielrunde 2020/21 werden mit dem Tabellenstand der jeweiligen Spielklasse vom Freitag, den 13.03.2020 gewertet.
  • Die Qualifikation der Jugend zur Hallenrunde 2020/21 wird durch das Ressort Jugend entsprechend neu geordnet und allen Beteiligten bekannt gegeben.
  • Alle Maßnahmen, wie Traineraus- und Weiterbildung, Stützpunkt und Lehrgänge der Auswahlmannschaften, Schiedsrichterlehrgänge und Schiedsrichterversammlungen oder andere Lehrveranstaltungen etc sind ab Freitag, den 13.03.2020 bis auf Weiteres ausgesetzt.

Das Präsidium des Hessischen Handball-Verbandes hat sich diese Entscheidungen nicht leicht gemacht, da es dadurch sicherlich zu Verzerrungen und empfundenen Benachteiligungen aus dem Spielbetrieb kommen kann. Wir sind jedoch der Auffassung, dass in dieser, durch höhere Gewalt und äußeren Einwirkungen verursachten, besonderen Lage wir diese Entscheidungen aus sportlichen Erwägungen und aus der  Fürsorgepflicht des Verbandes für die Gesundheit aller treffen müssen.

Für den Hessischen Handball-Verband  ist die Gesundheit unserer Spieler/innen, Mitarbeiter und Zuschauer primär vor allen möglichen finanziellen Einbußen oder anderen Einwendungen  und hat für uns oberste Priorität.

Quelle: PM Hessischer Handball-Verband (12.03.2019)

Schon zum siebten Mal: Das HSG-Ostercamp

Es gehört längst zur guten Tradition und hat einen festen Platz im Terminkalender: Auch dieses Jahr bietet die HSG Gedern/Nidda wieder das beliebte Ostercamp an. Bereits zum siebten Mal. An drei Tagen in den Osterferien, vom 15. bis zum 17. April, bekommen Schulkinder zwischen 6 und 14 Jahren in der Sporthalle Nidda ein abwechslungsreiches Sportangebot mit Ballsportarten, Fang- und Staffelspielen sowie weiteren Aktivitäten geboten.

Starten werden wir täglich um 9 Uhr. Der Tag endet um 16 Uhr. Für Essen und Trinken ist jeden Tag gesorgt. Neben dem warmen Mittagessen erwarten die Kinder zwischendurch Snacks und leckeres Obst.

Zum Abschluss werden die Teilnehmer dann am letzten Heimspieltag, dem 18. April, mit unserer Damenmannschaft in der 3. Liga einlaufen. Wer am Ostercamp teilnehmen möchte, muss kein Vereinsmitglied sein!

Die Gebühren für eine Teilnahme liegen bei:

  •     80 Euro pro Person für Vereinsmitglieder
  •     90 Euro pro Person für keine Vereinsmitglieder
  •     70 Euro für jedes Geschwisterkind

Anmeldeschluss ist aufgrund einer begrenzten Teilnehmerzahl der 5. April 2020!

Ihr habt noch Fragen? Dann kontaktiert Marc-Oliver Müller (Tel.: 0160/93525095) oder Kirsten Schindler (Tel.: 0151/64318646).

Anmeldungen gehen per E-Mail an Marc-Oliver Müller (marc.oliver1606@gmail.com), Schulstraße 10, 63697 Hirzenhain/ Glashütten.

Die Anmeldegebühr bitte auf folgendes Konto überweisen:

Sparkasse Oberhessen
Verwendungszweck: Ostercamp 2020 & Name des Kindes
Zahlungsempfänger: HSG Gedern/Nidda
IBAN: DE69 5185 0079 0190 0091 22

Anmeldung und Infoschreiben zum Downloaden und Ausfüllen

PDF für die Anmeldung: Ostercamp2020_Anmeldung

PDF der Einladung: Ostercamp2020_Info

Gute Zusammenarbeit auf allen Ebenen beim 6. Ostercamp

Drei Tage lang ein volles Sport- und Freizeitprogramm mit kooperativen Übungen, Vielseitigkeitsspielen und dem Handball – so war das Versprechen der HSG Gedern/Nidda gegenüber ihren sechs bis zwölf Jahre alten Teilnehmern aus Nidda, Gedern, Ranstadt und Schotten.

Die sechste Auflage des Camps ging relativ routiniert vonstatten. Hatte man in den letzten Jahren auf die Unterstützung der FSJler zählen können, oblag die Organisation diesmal Jugendkoordinatorin Laura Eckhardt, Trainerin Kirsten Schindler und dem sportlichen Leiter des Camps Tobias Lambmann.

Mit über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern brauchte man in diesem Jahr weitere Betreuer. Insgesamt elf Betreuer waren jeden Tag anwesend, um die Trainer zu unterstützen, Wehwehchen zu versorgen und sich um die Verpflegung zu kümmern. Dankenswerterweise hatte sich die Mutter einer HSG-Jugendspielerin, Marina Hilß, dazu bereit erklärt, das Mittagessen zuzubereiten. So kochte die gelernte Köchin jeden Mittag frisch für die jungen Handballerinen und Handballer –  natürlich gesund und ausgewogen.

Spaß und Erfolg für alle

In insgesamt drei Gruppen in verschiedenen Altersklassen und Spielstärken bestritt man die anspruchsvolle Aufgabe, binnendifferenziert alle Kinder abzuholen, sodass alle Spaß und Erfolg dabei hatten. Unter anderem wurde ein Parcours ähnlich der TV-Sendung Ninja Warrior aufgebaut, sowie ein Aufgabenlauf mit dem Thema Pirateninsel. Hierzu bastelten die Kinder Augenklappen, während tüchtige Betreuer unter Anleitung von Tobias Lambmann, der die Kinder später als Pirat verkleidet durch die Übung führte, die Stationen aufbauten.

Am Ende der drei Tage gab es dann ein kleines Turnier mit gemischten Gruppen. Der Turniersieg war gänzlich uninteressant geworden, hatten die Betreuer für die Turnierpause doch Wassereis besorgt. Glücklicherweise lag dies nicht zu schwer im Magen, sodass das Turnier nach Plan beendet werden konnte. Alle Handballerinnen und Handballer waren zufrieden mit dem Spielintensiven Nachmittag und freuten sich über ihre Ostercamp-Shirts, die sie ihren Eltern dann stolz vorführten, als diese zum letzten Kinder-Abholen in die Halle kamen.

Einlaufen in der 2. Bundesliga

Vor dem Zweitligaspiel gegen die SG 09 Kirchhof liefen die Ostercamp-Teilnehmer in ihren Shirts vor großer Kulisse mit den HSG-Damen ein.

Die Zusammenfassung der Jugendkoordinatorin fällt wie folgt aus: „Die Organisation des Camps und die Arbeit mit den Kindern hat uns allen Freude bereitet. Es war besonders schön, dass auch Kinder, die vorher keine Berührungspunkte mit dem Handballsport hatten, sich super entwickelt haben und sich ausprobieren konnten. Es gilt, die Zusammenarbeit mit den Schulen der Region zu intensivieren, um den Handballsport prominenter zu machen. So viele Kinder haben Talent und würden sich im Handball vielleicht nie ausprobieren.“ Dafür sei das Ostercamp eine gute Gelegenheit, so Trainerin und Zweitligaprofi Kirsten Schindler abschließend. Mit ihr und der Zweitliga-Mannschaft der HSG Gedern/Nidda durften die Ostercamp-Kinder am letzten Heimspieltag, den 4. Mai zusammen einlaufen und ein weiteres Mal ihre Shirts vor stolzen Eltern und vielen HSG-Fans präsentieren.

Das sechste Ostercamp der HSG steht an

Die vergangenen Auflagen waren ein voller Erfolg. Und auch in diesem Jahr bietet die HSG Gedern/Nidda wieder das beliebte Ostercamp an, nun schon zum sechsten Mal. An drei Tagen in den Osterferien, vom 24. bis zum 26. April, bekommen Schulkinder zwischen 6 und 14 Jahren in der Sporthalle Nidda ein abwechslungsreiches Sportangebot mit Ballsportarten, Fang- und Staffelspielen sowie weiteren Aktivitäten geboten.

Starten werden wir täglich um 9 Uhr. Der Tag endet um 16 Uhr. Für Essen und Trinken ist jeden Tag gesorgt. Neben dem warmen Mittagessen erwarten die Kinder zwischendurch Snacks und leckeres Obst.

Zum Abschluss werden die Teilnehmer dann am letzten Heimspieltag, den 4. Mai, mit unserer Damenmannschaft einlaufen. Wer am Ostercamp teilnehmen möchte, muss kein Vereinsmitglied sein!

Die Gebühren für eine Teilnahme liegen bei:

  • 80 Euro pro Person für Vereinsmitglieder
  • 90 Euro pro Person für keine Vereinsmitglieder
  • 70 Euro für jedes Geschwisterkind

Anmeldeschluss ist aufgrund einer begrenzten Teilnehmerzahl der 15. April 2019!

Ihr habt noch Fragen? Dann kontaktiert Laura Eckhardt (Tel.: 00157 32219647) oder Kirsten
Schindler (Tel.: 0151 64318646).

Anmeldungen gehen per WhatsApp oder E-Mail an Laura Eckhardt (Laura_Eckhardt@web.de)

Die Anmeldegebühr bitte auf folgendes Konto überweisen:
Sparkasse Oberhessen
Verwendungszweck: Ostercamp 2019 & Name des Kindes
IBAN: DE69 5185 0079 0190 0091 22

PDF: Ostercamp2019

HBF-Schultag 2019: Mehr als 6.000 Schüler schnuppern Handball-Luft

Die zweite Auflage des HBF-Schultags ermöglicht es Schülerinnen und Schülern aus rund 80 Schulen in ganz Deutschland mit Profispielerinnen aus der 1. und 2. Handball Bundesliga Frauen (HBF) zu trainieren.

Im Januar luden 22 Vereine der 1. und 2. HBF Schülerinnen und Schüler aus ihrer Umgebung zu einem ganz besonderen Handballtraining ein ? und 6.000 kamen. Gemeinsam mit Bundesliga- und Nationalspielerinnen machten die Kids beim HBF-Schultag 2019 ihre ersten Schritte mit Ball. Unter den wachsamen Augen von professionellen Nachwuchstrainerinnen und -trainern durchliefen sie verschiedene Stationen und hatten sichtlich Spaß dabei, Übungen zur Körper- und Ballbeherrschung auszuprobieren. Zum Abschluss der Übungseinheiten erhielten die Schülerinnen und Schüler Urkunden, Autogramme und teilweise sogar Eintrittskarten für die anstehenden Bundesligaspiele verteilt.

Der HBF-Schultag ist eine gemeinsame Initiative der Handball Bundesliga Frauen (HBF), der Vereine der 1. und 2. Bundesliga Frauen und des Deutschen Handballbundes (DHB) und fand 2019 zum zweiten Mal statt. Zu dem Aktionstag konnten sich Schulen aus ganz Deutschland anmelden, um einen Trainingstag mit echten Bundesliga-Spielerinnen zu erleben. Ziel des Aktionstags ist es, Handball in die Schulen zu bringen und Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen herzustellen.

Erste Erfolge des HBF-Schultags 2019 konnten sogar unmittelbar erzielt werden: Noch während der Trainings wurden in einigen Grundschulen Handball-AGs ins Leben gerufen. Martina Haas, Vorstand Mitglieder beim DHB, zeigt sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung. „Die Entscheidung, den HBF-Schultag in den Zeitraum der Handball-WM der Männer zu legen, war genau richtig. In Deutschland haben Menschen aller Altersgruppen die Spiele im Fernsehen verfolgt und die Kinder konnten die Sportart dann direkt selbst ausprobieren. Besser geht es nicht.“

2019 waren Schülerinnen und Schüler aus rund 80 Schulen dabei. Schultag-Spitzenreiter waren in diesem Jahr die Werkselfen vom TSV Bayer 04 Leverkusen: Die Erstligisten trainierten mit Kindern aus insgesamt 14 Schulen.

Christoph Wendt, Geschäftsführer der Handball Bundesliga Frauen, freut sich über die positive Entwicklung. „Die Zahl der teilnehmenden Schüler hat sich im Vergleich zur Premiere im Vorjahr fast verdoppelt und das Feedback aller Beteiligten war erneut sehr positiv. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wenn man Kinder für den Handballsport begeistern will, ist es wichtig, schon früh Berührungspunkte zu schaffen. Wir wollen den HBF-Schultag in den kommenden Jahren fest etablieren und das Angebot auch noch weiter ausbauen.“

Quelle: Pressemitteilung HBF (05.02.2019)

Begeisternder HBF-Schultag bei der HSG Gedern/Nidda

Kinder an den Handball heranführen, ihre Begeisterung für diese packende Sportart wecken. Das ist das erklärte Ziel des HBF-Schultages, eine gemeinschaftliche Aktion aller Vereine der 1. und 2. Bundesliga. Bei der HSG Gedern/Nidda erlebten ganz in diesem Sinne insgesamt sieben Klassen der Grundschule Nidda einen durch und durch sportlichen Vormittag.

Fliegen lernen: Mit Hilfe des Trampolins klappt auch der Sprungwurf.

Viele Facetten des Handballspiels

Hoch her ging es an diesem Freitagvormittag in der Sporthalle des Gymnasiums Nidda. Dass der Schultag bei der HSG überhaupt durchgeführt werden konnte, dafür gebührt auch dem Niddaer Gymnasium, das die Sporthalle zur Verfügung stellte, ein großer Dank. An drei verschiedenen Stationen durften die Kinder spielerisch ihr handballerisches Können ausprobieren.

Besonders spektakulär: Eine Station, an der die Kinder mittels Trampolin einen Sprungwurf auf das Tor abfeuern konnten. Werfen, Fangen, Abspringen, Freilaufen, Torabschluss – viele Facetten des Handballspiels wurden den Kindern aufgezeigt.

Weitere Stationen stehen auf dem Plan

Anschließend gab es neben dem obligatorischen Erinnerungsfoto für jedes Kind eine Urkunde, Informationsmaterialien und eine Eintrittskarte für ein Zweitligaspiel der HSG-Frauen. „Die Kinder haben toll mitgemacht und es hat viel Spaß gemacht“, lautete das Fazit von Zweitliga-Trainer Christian Breiler, der die Kinder als einer von sechs HSG-Coaches anleitete. Und wer weiß: Vielleicht hat dieser Tag bei einigen Kindern nachhaltige Begeisterung geweckt, um in Zukunft sogar das Training eines der vielen HSG-Nachwuchsteams aufzusuchen.

Doch nicht nur in Nidda war die HSG im Rahmen des Schultages zugange, sondern parallel auch in Driedorf im Lahn-Dill-Kreis. Weitere Stationen in Gedern, Wenings, Ranstadt und Ober-Widdersheim werden folgen.

Laura Eckhardt wird Jugendkoordinatorin

Laura Eckhardt ist seit dieser Saison Jugendkoordinatorin der HSG Gedern/Nidda. Die 26-Jährige folgt auf den ausgeschiedenen Martin Ewinger.

Neben einigen bewährten Aktionen wie dem Ostercamp und der Teilnahme am Ferienkarussell des TV Nidda werden derzeit noch weitere Veranstaltungen im Bereich Jugend geplant. Das Ziel: „Es soll Interesse an der HSG geweckt werden. Zudem wollen wir unseren eigenen Spielerinnen und Spielern mit einem breiten Angebot, das über den normalen Trainingsbetrieb hinausgeht, noch mehr Möglichkeiten bieten“, schildert Laura Eckhardt.

Die neue Jugendkoordinatorin der HSG Gedern/Nidda: Laura Eckhardt

Eine gute Jugendabteilung als Basis

Die neue Jugendkoordinatorin der HSG freut sich, dass für die Saison 2018/19 viele Jugendmannschaften gemeldet wurden. Viele dieser Teams haben noch dazu eine erfolgreiche Qualifikationsphase bestritten. „So kann die HSG Gedern/Nidda schon in der Jugend anspruchsvollen Handball bieten“, sagt Eckhardt. Nur im Bereich der männlichen C-und D-Jugend kann der Verein keine Mannschaft melden. „Ich hoffe aber, dass perspektivisch Spieler aus den jüngeren Jugendmannschaften nachrücken werden“, so die Jugendleiterin.

Ohne Frage ist der Spielbetrieb der 2. Liga eine Herausforderung, für alle Vereinsangehörigen. Deswegen gilt es, alle Mannschaften zu vernetzen und zu koordinieren, welches eine der Hauptaufgaben im Jugendbereich sein wird. Keinesfalls darf der Jugendbereich von organisatorischen Engpässen betroffen sein. Denn nur eine gute, breite Jugendabteilung hält unseren Verein langfristig am Leben. Frei nach dem Motto: In der Region, für die Region.

Gute Aussichten

Eckhardt spielt selbst in der zweiten Frauen-Mannschaft der HSG. „Ich freue mich darauf, Jugendspielerinnen beim Aushelfen im Aktivenbereich zu unterstützten und mitzunehmen“, sagt sie.

Gleiches gilt für den Bereich der männlichen Jugendmannschaften und der Kooperation mit den aktiven Männermannschaften, die sich immer über Jugendspieler freuen. Mit Steffen Kraft und Rainer Pfaff hat die HSG Gedern/Nidda zwei Trainer, die die älteren Jugendmannschaften an den Aktivenbereich heranführen können. „So besteht für mich keinerlei Zweifel an einem Zuwachs des Seniorenbereichs und der Altersvorsorge der HSG Gedern/Nidda“, zeigt sich Eckhardt sehr zuversichtlich.

Spiel, Spaß & Fleiß: So war das Ostercamp 2018

40 Kinder, 9 Betreuer, ein abwechslungsreiches Sportangebot und jede Menge Spaß: So in etwa lassen sich die vergangenen drei Tage des fünften Ostercamps der HSG Gedern/Nidda beschreiben. Vom 4. bis zum 6. April wurde die Niddaer Gymnasiumhalle auf den Kopf gestellt.

Am Montag startete man zuerst einmal mit einem lockeren Kennlernprogramm. Neben den üblichen „Namen-Spielen“ mussten die Kinder in gemischten Gruppen gemeinsam die verschiedensten Aufgaben lösen. Bei Spielen wie „Plane falten“, „Spinnennetz“ und „Fluss überqueren“ schulte man die Kooperation und das Vertrauen der Kinder untereinander. Innerhalb kürzester Zeit wurde aus kleinen Gruppen eine gut harmonierende Gemeinschaft, bei der die große Alterspanne der Teilnehmer keine Rolle spielte.

Hampelmann und Bärentanz

In den kommenden Tagen wurde fleißig trainiert und gespielt. Ganz nach dem Motto „ich war dabei“ konnten sich die Kinder an den verschiedensten Aufgaben ausprobieren. Dabei wurde besonders Wert darauf gelegt, dass jeder seinem Leistungsniveau entsprechend ohne Druck üben konnte. Neben dem Umgang mit dem Ball verbesserten die Kinder ihre Pass- und Wurftechniken sowie ihre Bewegungsmöglichkeiten im Spiel.

Auch die Kondition kam nicht zu kurz. Jeden Tag machte man ein kleines Power-Workout, bei dem nicht nur die Kinder ins Schwitzen gerieten. Hampelmänner, Bärentanz und Co. bildeten – begleitet von lauter, motivierender Musik – somit den Abschluss jeder Einheit.

Nach einer erholsamen Mittagspause startete man in den zweiten Teil des Tages. In diesen Einheiten kam überwiegend der spielerische Aspekt zum Tragen. Neben einem Geschicklichkeits-Parkour, welcher durch Utensilien des Spielmobiels der Stadt Nidda unterstützt wurde, wurden hier kleinere Wettkämpfe und Staffelspiele ausgetragen. So trat die Gruppe in 4 gemischten Teams zum Beispiel im Biathlon oder im TikTakToe gegeneinander an.

Einlaufkinder in einer vollen Halle

Damit die Kinder ihre während der Tage erworbenen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten, veranstaltete man am Freitagmittag ein kleines Handball-Turnier. Wer nicht gerade auf dem Feld stand, um zu spielen, oder auf der Tribüne saß, um die spielenden Teams anzufeuern, hatte die Möglichkeit, seine Koordinativen-Fähigkeiten in einem kleinen Parkour zu trainieren.

Den Abschluss dieser drei Trainingstage bildete ein gemeinsames Grillfest am Samstagmittag vor der Halle und das Einlaufen der Camp-Teilnehmer mit der ersten Damen-Mannschaft der HSG Gedern/Nidda. Vor voller Kulisse durfte jedes Kind gemeinsam mit einer Spielerin in die Halle laufen und ins Publikum winken.

Positives Fazit

„Ich fand’s gut, die Kinder haben immer mitgezogen, es war eine super angenehme Gruppe. Die Stimmung war immer gut, alle haben viel gelacht“, freute sich Hanna Rösner, die das Camp im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres bei der HSG organisierte. „Es war schön, dass wir aus dem Verein so viele Helfer hatten. Ohne die hätte das so nicht funktioniert.“ Ein Lob ging zudem an die älteren Teilnehmer: „Sie haben immer versucht zu helfen, haben Verantwortung übernommen. Das war auch cool.“