Ausblick auf das HSG-Wochenende

Die Faschingszeit ist vorüber. Auch handballerisch geht es daher nun wieder in die Vollen. Statt wie geplant drei werden an diesem Wochenende allerdings nur zwei HSG-Teams gefordert sein. Nämlich die ersten und die zweiten Damen. Die Männer verbuchen derweil zwei kampflose Punkte.

Serie brechen

Am Sonntagmittag um 15 Uhr sind die ersten Damen bei der TSG Eddersheim gefordert. Der letztjährige Meister der West-Staffel findet sich nach einem Umbruch im Sommer dieses Jahr in anderen tabellarischen Sphären wieder, belegt in der 3. Liga Ost zurzeit Rang acht, muss sich nach dem 26:23-Auswärtssieg beim Tabellenletzten HSG Plesse-Hardenberg allerdings keine Sorgen um den Klassenerhalt machen. Für die Mannschaft von Trainer Christian Breiler wird es indes darum gehen, die Negativserie in Eddersheim zu durchbrechen: Seit die TSG in die 3. Liga aufstieg, gab es in keinem der drei Auswärtsspiele Punkte für die HSG-Damen.

Hinspielerfolg wiederholen

Die zweiten Damen haben am Samstagabend um 20 Uhr den TV Homberg in der Niddaer Gymnasiumhalle zu Gast. Eine durchaus lösbare Aufgabe, immerhin rangiert der Gegner auf dem elften und somit vorletzten Tabellenplatz in der Bezirksliga A Gießen. Im Hinspiel setzte sich die Truppe von Trainer Steffen Kraft deutlich mit 28:19 durch. Nach zuletzt zwei Niederlagen soll auch im zweiten Aufeinandertreffen dieser Saison ein Sieg her.

Die ersten Männer hätten eigentlich gegen die MSG Florstadt/Gettenau II antreten sollen. Allerdings wurde die Partie seitens der Gäste kurzfristig aufgrund von krankheits- und verletzungsbedingtem Personalmangel abgesagt, so dass die beiden Punkte kampflos auf das Konto der ersten Männer wandern.

Kaum Bewegung in der Tabelle

Kaum Bewegung gab es am Wochenende in der Tabelle der Handball-Bezirksliga A der Männer. Die ersten fünf Teams der Tabelle hielten sich allesamt schadlos und bleiben damit im Aufstiegsrennen. Spitzenreiter bleibt die MSG Linden II, die bei der HSG Lumdatal II mit 37:23 triumphierte. Wo Licht ist, da ist aber auch Schatten: Keine Punkte gab es dagegen für die letzten fünf des Klassements, sodass die HSG Grünberg/Mücke (19:26 gegen die HSG Großen-Buseck/Beuern) Schlusslicht bleibt. Einen wichtigen 25:15-Erfolg feierten die TSF Heuchelheim II bei der MSG Florstadt/Gettenau II.

KSG Bieber – HSG Gedern/Nidda 29:38 (12:20): »Das war ein Rückfall in Zeiten, von denen ich dachte, sie lägen hinter uns«, war Biebers Trainer James Bender verärgert über das Auftreten gegen den Tabellenführer. »Verlieren kann man, ganz klar. Aber es geht um die Art und Weise.« Der Ausfall von Max Becker schwächte die KSG bereits vor dem Anpfiff. Der Start war dann katastrophal, nach zehn Minuten lagen die Hausherren bereits mit 1:7 zurück. »Ich konnte es vorher schon beobachten. Wir waren überhaupt nicht da, jeder war mit sich beschäftigt. Das hat Gedern natürlich gnadenlos ausgenutzt«, so Biebers Trainer. Das Pausen-12:20 sprach für sich. Auch im zweiten Durchgang war keine Besserung in Sicht, beim 29:17 (46.) hatte Gedern/Nidda das Match längst entschieden. »Wir haben wieder völlig unerklärliche Fehler gemacht. Sicherlich hatten wir auch einige angeschlagene Spieler, wie beispielsweise Jan Kleefeldt, aber das alleine darf keine Ausrede sein«, so der KSG-Coach.

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (05.02.2018)

Erste Männer kehren zurück in Erfolgsspur

Drei Spiele, ein Sieg. Während die ersten Männer am vergangenen Wochenende in die Erfolgsspur zurückgekehrt sind, konnten die zweiten Damen und die zweiten Männer keine Punkte einfahren.

Deutlich mit 38:29 setzten sich die ersten Männer bei der KSG Bieber durch. Ein wichtiger Sieg nach zuletzt zwei Niederlagen hintereinander. Damit bleibt die Mannschaft von Trainer Thorsten Dietzel auf dem zweiten Tabellenplatz der Bezirksliga A.

Nichts zu holen gab es für die zweiten Damen. Das Team von Trainer Steffen Kraft musste sich beim TV Burgsolms klar mit 27:36 geschlagen geben.

Eine deutliche Niederlage mussten auch die zweiten Männer einstecken. Beim SV Rosbach gab es eine 23:40-Pleite.

Am kommenden Faschingswochenende werden ausschließlich die ersten Damen im Einsatz sein. Am Samstag um 18 Uhr empfängt man in der Gymnasiumhalle Nidda den HV Chemnitz.

Ausblick auf das HSG-Wochenende

Während die ersten Damenmannschaft an diesem Wochenende pausiert, sind die anderen drei Mannschaften gefordert. Die Gemeinsamkeit aller drei: Alle müssen auswärts ran, alle spielen am Sonntag.

Nach zwei Niederlagen in Folge wollen die ersten Männer unbedingt wieder in die Erfolgsspur zurückkehren, um am Tabellenführer Linden II dranzubleiben. Am späten Sonntagnachmittag um 17.30 Uhr ist die Mannschaft von Trainer Thorsten Dietzel dabei bei der KSG Bieber gefordert. Bieber belegt mit 8:18 Punkten Tabellenplatz elf der Bezirksliga A.

Etwas früher, nämlich um 16 Uhr, gastieren die zweiten Damen am Sonntag beim TV Burgsolms. Der Gastgeber nimmt mit 15:11 den fünften Rang ein. Mit einem oder zwei Punkten würde derweil das Team von Steffen Kraft die Platzierung im Tabellenmittelfeld der Bezirksliga A weiter festigen.

Auch die zweiten Männer greifen wieder ins Geschehen ein. Nachdem man in diesem Jahr bislang noch kein Spiel bestritten hat, steht am Sonntag um 15.30 Uhr die Auswärtsaufgabe beim Tabellennachbarn SV Rosbach auf dem Programm.

Zweite Niederlage in Folge trübt Aussicht ein

BEZIRKSLIGA A Gedern/Nidda trifft auf Mannschaft der Stunde / Eckhardt fehlt

GEDERN – / (fs). Die Handballer der HSG Gedern/Nidda laufen Gefahr, ihre gute Position an der Tabellenspitze der Bezirksliga A Gießen zu verspielen. Nach der unnötigen Niederlage bei der SG Rechtenbach setzte das Team von Trainer Thorsten Dietzel das Heimspiel gegen die HSG Marburg/Cappel in den Sand und hinkt nach der 27:31 (15:16)-Niederlage nun zwei Punkte hinter Spitzenreiter MSG Linden II her. Und nicht nur das: Die Verfolger Marburg/Cappel und TV Hüttenberg III sind nur noch einen Verlustpunkt schlechter platziert.

HSG Gedern/Nidda – HSG Marburg/Cappel 27:31

Die HSG Marburg/Cappel stellte in der Niddaer Gymnasiumhalle ihre derzeit gute Form unter Beweis. Seit etlichen Wochen sind die Mittelhessen ungeschlagen und in der Tabelle auf Klettertour. „Gegen eine solche starke Mannschaft kann man mal verlieren, mich ärgert die Niederlage in Rechtenbach im Nachhinein viel mehr“, erklärte HSG-Trainer Thorsten Dietzel.

Krankheitsbedingt musste der Tabellenzweite auf Rückraumspieler Johannes Eckhardt verzichten. Für ihn sprang Christian Haas in die Bresche und erzielte auf Anhieb zehn Tore. Im Deckungsverbund machte sich das Fehlen von Eckhardt aber negativ bemerkbar. Besonders über die halblinke Position erzielte Marburg/Cappel nach Dietzels Geschmack zu viele Treffer.

Zunächst lief es für die Hausherren noch passabel. Die Handballer aus Gedern und Nidda führten im ersten Abschnitt oftmals mit zwei Toren (4:2, 7:5, 8:6), doch kurz vor der Pause wendete sich das Blatt. Mit einem knappen 15:16-Rückstand ging es in die Kabinen.

In Hälfte zwei waren die Gäste aus der Universitätsstadt das bessere Team und bauten den Vorsprung sukzessive aus. „Wir haben vorne zu viele Bälle verworfen und haben insgesamt nicht diszipliniert genug gespielt“, meinte Thorsten Dietzel. Kritisch beäugte er die nicht immer fixe Rückwärtsbewegung und mehrere unpräzise Anspiele an den Kreis. Der offensivstarke Gegner nutzte die Schwachstellen der HSG Gedern/Nidda eiskalt aus und revanchierte sich mit einem überzeugenden Auftritt für die im Hinspiel erlittene Niederlage.

Verdichtung an Spitze

Durch den Erfolg bei einem direkten Konkurrenten hält die HSG Marburg/Cappel plötzlich gute Aktien im Aufstiegsrennen. Die Handballer der HSG Gedern/Nidda müssen sich in den kommenden Wochen steigern und sehen, dass sich die Ergebniskrise nicht ausweitet. Bleiben in den nächsten Partien die erhofften Punkte aus, könnte der Aufstiegstraum alsbald passé sein. Am kommenden Sonntag steht die HSG Gedern/Nidda beim Tabellen-Elften KSG Bieber schon ein klein wenig unter Zugzwang.

HSG Gedern/Nidda: Skouteris, Becker; Fladerer (4), Orth (3/2), Pfaff, Hintze (1), Haas (10), Xhoni (4), M. Weber (3), D. Weber, Knoke, Breiler (1), Reinmann (1).

SR: Allendörfer (Lollar). – Zuschauer: 70. – Zeitstrafen: 4:12 Minuten.

Quelle: Kreis-Anzeiger (30.01.2018)

Kein erfolgreiches Wochenende

Nein, ein erfolgreiches Wochenende war das soeben vergangene nicht. Drei Mannschaften waren im Einsatz, Punkte gab es allerdings keine.

Die ersten Damen mussten sich trotz einer kämpferischen Leistung im Spitzenspiel beim Tabellenvierten SV Germania Fritzlar, bei dem der neue Trainer Lucky Cojocar sein Debüt gab, mit 21:24 geschlagen geben. Über 40 mitgereiste HSG-Fans unter den 350 Zuschauern sahen, wie sich die Mannschaft von Trainer Christian Breiler nach einem missglückten Start Stück für Stück in die Partie arbeiteten, es allerdings nicht mehr wenden konnten. Am nächsten Wochenende sind die Damen spielfrei. Das nächste Heimspiel steht am Faschingssamstag um 18 Uhr gegen den Aufsteiger HV Chemnitz an.

Im Top-Spiel der Bezirksliga A gab es auch für die ersten Männer nichts zu holen. Der HSG Marburg/Cappel unterlag die Truppe von Trainer Thorsten Dietzel in eigener Halle mit 27:31. Nach der zweiten Niederlage hintereinander nimmt die HSG mit nun 21:7 Zählern den zweiten Tabellenplatz ein und ist am nächsten Sonntag beim Rangelften KSG Bieber gefordert.

Die zweiten Damen schlugen sich mit einem absoluten Mini-Aufgebot tapfer, Punkte sprangen dabei allerdings letztlich nicht heraus. Bei der FSG Kirchhain/Neustadt verlor die Mannschaft von Steffen Kraft mit 25:29. Weiter geht es am nächsten Sonntag beim TV Burgsolms.

 

Ausblick auf das HSG-Wochenende

Zwei Mal Spitzenspiel / Männer empfangen heute Marburg/Cappel

Das Wochenende der Spitzenspiele steht an. Sowohl die ersten Damen als auch die ersten Männer sind in absoluten Top-Duellen gefordert.

„Sieg würde uns nochmal beflügeln“

Die ersten Damen gastieren am Sonntagabend um 17 Uhr beim SV Germania Fritzlar. Tabellarisch bedeutet das: Der Rangvierte hat den Tabellenführer zu Gast. Beim Gegner wird es das erste Spiel unter Anleitung des neuen Trainers Lucky Cojocar, der Fritzlar vor zwei Wochen übernahm sein. Zum Rückrundenauftakt verbuchten beide Teams einen Pflichtsieg: Die HSG bezwang den Vorletzten TuS Kriftel mit 28:20, Fritzlar gewann mit 24:19 beim Schlusslicht HSG Plesse-Hardenberg. Vor der hohen Auswärtshürde sagte Trainer Christian Breiler dem Kreis-Anzeiger: „Ein Auswärtssieg würde uns sicher nochmal beflügeln.“

Spitzenspiel in der Gymnasiumhalle

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Erfolgreicher Rückrundenstart für Damenteams

Während beide Damenteams erfolgreich in die Rückrunde gestartet sind, mussten sich die ersten Männer zum Hinrundenabschluss knapp geschlagen geben.

Erfolgreicher Rückrundenstart für die ersten Damen: Gegen die TuS Kriftel gab es einen ungefährdeten 28:20-Heimsieg. „Ich bin absolut zufrieden“, sagte Trainer Christian Breiler. Mit nun 21:3 Punkten bleibt seine Mannschaft Spitzenreiter der 3. Liga Ost. Am nächsten Sonntag steht dann die Auswärtsaufgabe bei Germania Fritzlar an.

Derweil mussten die ersten Männer nach zuvor sieben Spielen ohne Niederlage die zweite Pleite dieser Saison einstecken. Zum Abschluss der Hinrunde unterlag die Dietzel-Truppe bei der SG Rechtenbach nach einer spannenden Schlussphase denkbar knapp mit 25:26. Am nächsten Samstag startet die Rückrunde mit dem Heimspiel gegen die HSG Marburg/Cappel.

Einen erfolgreichen Start in die zweite Halbserie legten auch die zweiten Damen hin. Die Mannschaft von Trainer Steffen Kraft besiegte die HSG Dilltal mit 21:19 und rückte damit auf Platz sechs der Bezirksliga A vor.

Ausblick auf das HSG-Wochenende

Rückrundenauftakt in der 3. Liga Ost: Damen I empfangen Kriftel / Damen II sonntags in Gedern

Während die deutsche Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Kroatien um den Einzug ins Halbfinale kämpft, geht es an diesem Wochenende für drei HSG-Mannschaften wieder um Punkte im Ligaalltag.

Beide Damenteams spielen in eigener Halle

Starten die ersten Damen eine neue Erfolgsserie? Das ist die Frage vor dem Rückrundenauftakt gegen die TuS Kriftel am frühen Samstagabend um 18 Uhr in der Gymnasiumhalle Nidda. Die Gäste aus dem Main-Taunus-Kreis nehmen mit 4:18 Punkten den vorletzten Platz der 3. Liga Ost ein, kämpfen dementsprechend um jeden Punkt, um den Klassenerhalt zu schaffen.

Der Auftakt der ersten Männer verlief schon einmal positiv: Beim TSV Lang-Göns setzte sich das Team von Coach Thorsten Dietzel letztlich mit 25:21 durch. Nun geht es am Samstag darum, im letzten Spiel der Hinrunde nachzulegen. Und zwar am Samstag um 18 Uhr bei der SG Rechtenbach, die derzeit den zehnten Rang der Bezirksliga A einnimmt.

Die zweiten Damen starten am Sonntag zuhause in die Rückrunde der Bezirksliga A. In der Sporthalle Gedern trifft die Mannschaft von Trainer Steffen Kraft, die als Tabellensiebter überwinterte, auf den Rangsechsten HSG Dilltal. Es ist also ein Duell zweier Tabellennachbarn. Dilltal hat nach zehn Partien 10:10 Punkte, die HSG-Damen weisen 10:12 Punkte auf, könnten mit einem Heimsieg also an Dilltal vorbeiziehen. Im Hinspiel musste sich das Kraft-Team klar mit 19:28 geschlagen geben. Dementsprechend gilt es also, in eigener Halle Wiedergutmachung zu betreiben.

Die zweiten Männer, die in der Bezirksliga C Süd auf dem fünften Tabellenplatz rangieren, legen erst am 11. Februar wieder los

Langgöns hält lange mit

Zu ungewöhnlicher Zeit am Montagabend wurde das Handballjahr der Männer-Bezirksliga A eröffnet. Dabei mühte sich Tabellenführer HSG Gedern/Nidda in einer Nachholpartie zu einem Erfolg bei Aufsteiger TSV Lang-Göns. Erst in den Schlussminuten konnte sich die Dietzel-Truppe entscheidend absetzen. Am Ende hieß es 25:21 (11:11) für den Spitzenreiter.

Die Gastgeber starteten stark und hatten nach zwölf Minuten eine 6:2-Führung inne. Zu diesem Zeitpunkt hatte Gederns Coach bereits seine erste Auszeit nehmen müssen, weil seine Mannen äußerst unkonzentriert begannen und zudem mehrfach am starken Micha Hopp im Langgönser Tor scheiterten. Erst nach rund einer Viertelstunde war der Tabellenführer im Spiel, verkürzte auf 5:7 (16.) und hatte beim 8:8 (23.) den Ausgleich hergestellt, ehe es zur Pause 11:11 hieß.

Nach dem Wechsel schien die HSG die Partie in den Griff zu bekommen, baute die Führung auf 18:14 (42.) aus. Doch die Jung-Truppe kam – angeführt von Hermann Pothmann – wieder heran und war beim 20:21 (51.) auf Schlagdistanz. Doch die Aufholjagd hatte Kraft gekostet, zwei technische Fehler und einen Lattentreffer des TSV nutzte der Spitzenreiter, um die Partie beim 24:20 (57.) zu entscheiden. »Insgesamt bin ich mit unserem Spiel schon zufrieden, wir haben Gedern/Nidda alles abverlangt. Letztlich haben wir zu viele kleine Fehler gemacht und hatten im Rückraum zu wenige Alternativen, um das Spiel noch zu drehen«, so TSV-Coach Thomas Jung.

Tore Langgöns: Kühn (1), Pothmann (6), Kegel (3), Florian Beppler (2), Fuß (2), Clasen (3), Rompf (4). – Tore Gedern/Nidda: Eckhardt (6/2), Fladerer (2), Hintze (4), Nxhoni (2), Matthias Weber (7), Knoke (3), Reinmann (1).

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (16.01.2018)