Ausblick auf das HSG-Wochenende

Der erste große Heimspieltag im neuen Jahr steht bevor. Mit den Heimspielen gleich dreier Mannschaften wird es am Samstag heiß her gehen in der Niddaer Gymnasiumhalle. Denn natürlich sollen möglichst viele Punkte in der eigenen Halle bleiben.

Einmal Favorit, einmal Außenseiter

Den Anfang machen am Samstag um 15.30 Uhr die zweiten Damen. Mit einem 24:21-Auswärtserfolg bei der HSG Dilltal startete das Team von Trainer Thomas Schuster in die Rückrunde – und katapultierte sich damit an die Tabellenspitze der Bezirksliga A. Zuhause will man nun nachlegen. Gegen den Neuntplatzierten FSG Kirchhain/Neustadt (9:15 Punkte) ist die Schuster-Truppe dabei klar in der Favoritenrolle.

Um 18 Uhr steht dann in der Gymnasiumhalle wieder 2. Bundesliga auf dem Programm. Die ersten Damen haben den VfL Waiblingen (23:11 Punkte) zu Gast. Die Baden-Württembergerinnen sind als Tabellenfünfter, der keines seiner letzten sechs Spiele verloren hat, die nächste äußert schwierige Aufgabe für die Mannschaft von Christian Breiler.

Revanche angepeilt

Den Abschluss des Heimspieltages bilden die ersten Männer. Die Mannschaft von Trainer Andreas Nau, aktuell Zweiter der Bezirksliga A, empfängt um 20 Uhr den TSV Lang-Göns II (18:14 Punkte). Die Aufgabe gegen den Rangsechsten aus dem Mittelhessen ist natürlich nicht zu unterschätzen. Vor allem aber ist Wiedergutmachung angesagt: In eigener Halle soll die Revanche für die 26:32-Pleite im Hinspiel gelingen.

Improvisiert, um Tabellenführer zu werden

GEDERN/NIDDA – Die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II haben die Tabellenführung in der Bezirksliga A Gießen übernommen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Schuster behielt trotz einiger Ausfälle im Auswärtsmatch bei der HSG Dilltal mit 24:21 die Oberhand und profitierte zudem davon, dass der seitherige Tabellenführer HSG K/P/G Butzbach bei der FSG Klein-/Lützelinden nur unentschieden spielte.

HSG Dilltal – HSG Gedern/Nidda II 21:24 (9:15)

Die Gäste begannen konzentriert und setzten auf schnelle Konter. Mit guter Abwehrarbeit kaufte der Aufstiegsaspirant dem Tabellensiebten in der Sporthalle in Aßlar den Schneid ab. Die HSG Gedern/Nidda II ging mit 3:1 und 5:3 in Führung uns setzte sich bis zur 20. Minute schon ein klein wenig ab (5:10). Zur Pause betrug der Vorsprung des Schuster-Teams sogar sechs Treffer (9:15).

Lief das Spiel in Hälfte eins weitgehend in ruhigen Bahnen, so kam die HSG Dilltal nach dem Seitenwechsel noch einmal stärker auf und verkürzte den Rückstand. Richtig dicht dran kamen die Mittelhessen aber nicht. Aufseiten der Gäste ärgerte sich Trainer Schuster über Abspielfehler und ein insgesamt recht stockendes Angriffsspiel. Die guten Eindrücke nach zwei Siegen in Vorbereitungsspielen gegen Bezirksoberligisten hielten sich im ersten Spiel des Jahres nicht über die kompletten 60 Spielminuten. Der fehlende Rhythmus war laut Schuster jedoch auch auf die vielen Umstellungen zurückzuführen. Wie bereits in der Vorrunde musste der Trainer aufgrund einiger Absagen improvisieren. Unter dem Strich standen aber zwei verdiente Punkte und die Aussicht, als neuer Tabellenführer weiter ein gehöriges Wörtchen im Kampf um den Bezirksoberliga-Aufstieg mitzureden.

HSG Gedern/Nidda: Stroh; C. Pfaff (9/2), Unger, Prenger (4), Mader (1), Mautz, Holzapfel (1), Thun (4/2), A. Pfaff (5), Eckhardt, Appel, Ragone. Schiedsrichter: Jung (Bieber). Zuschauer: 35. Zeitstrafen: 2:2 Minuten.

Quelle: Kreis-Anzeiger (05.02.2019)

Das volle Spektrum

Souveräne Siege, denkbar knappe Niederlagen, deutliche Pleiten – das erste Wochenende des Jahres, an dem alle Teams im Einsatz waren, brachte das volle Spektrum mit sich.

Die ersten Damen schlugen sich beim TV Beyeröde-Wuppertal sehr achtbar, schnupperten an Punkten, kassierten beim Tabellendritten aber letzten Endes trotz einer starken Leistung eine knappe 29:30-Niederlage.

Souveräne Auswärtssiege

Einen ebenso souveränen wie deutlichen Sieg gab es für die ersten Männer. Bei der HSG Lumdatal II setzte sich das Nau-Team mit 34:22 durch.

Nicht ganz so deutlich, aber ebenfalls ungefährdet war der Auswärtserfolg der zweiten Damen. Die Schuster-Mannschaft siegte bei der HSG Dilltal mit 24:21.

Nichts zu holen gab es für die zweiten Männer. Das 21:33 gegen die HSG Pohlheim II war die elfte Niederlage im elften Spiel.

Ausblick auf das HSG-Wochenende

Der Winterschlaf ist nun endgültig und für alle Mannschaften vorbei. Es heißt wieder: Vier von vier. Denn alle HSG-Teams sind im Einsatz. Der Ausblick auf das Wochenende.

Auf die ersten Damen wartet eine schwierige Auswärtsaufgabe. Am Samstagabend um 18.45 Uhr ist die Mannschaft von Trainer Christian Breiler beim TV Beyeröhde-Wuppertal zu Gast. Die Nordrhein-Westfälinnen sind Tabellendritter der 2. Bundesliga und setzten sich im Hinspiel in der Niddaer Gymnasiumhalle klar mit 35:24 durch.

Der Auftakt verlief für die ersten Männer erfolgreich. Die Pflichtaufgabe gegen Schlusslicht TSF Heuchelheim II löste man problemlos und gewann mit 39:21, sprang damit auf Platz zwei der Bezirksliga A Gießen. Nun steht für die Mannschaft von Trainer Andreas Nau ein Auswärtsspiel an: Am Sonntag um 14 Uhr gastieren die HSG-Herren bei der HSG Lumdatal II.

Rückrundenstart für zweite Damen

Sieben Wochen lang waren die zweiten Damen nicht im Spielbetrieb, nun starten sie in der Rückrunde der Bezirksliga A Gießen. Am Sonntagabend um 18 Uhr ist die Mannschaft von Trainer Thomas Schuster als Tabellenzweiter beim Rangsiebten HSG Dilltal zu Gast.

Das einzige Heimspiel bestreiten an diesem Wochenende die zweiten Männer. Diese treffen am Sonntag um 17 Uhr in der Sporthalle Gedern auf die HSG Pohlheim III.

Tabellenführer verliert beim Tabellenletzten

Gedern/Nidda (fs). Die Handballerinnen der HSG Gedern/Nidda II haben im Kampf um den angepeilten Aufstieg in die Bezirksoberliga Gießen einen Rückschlag einstecken müssen. Im Auswärtsspiel bei der HSG Lumdatal II setzte es eine 29:32 (13:18)-Niederlage. Tabellarisch betrachtet eine faustdicke Überraschung, schließlich handelte es sich beim Gegner der Mannschaft von Coach Thomas Schuster um den aktuellen Tabellenletzten. Konsequenz aus der unerwarteten Pleite ist der Verlust der Tabellenführung.

HSG Lumdatal II –
HSG Gedern/Nidda II 32:29

Für Schuster hatte das Ergebnis mehrere Gründe. Neben der Tatsache, dass wichtige Spielerinnen nicht zur Verfügung standen und andere Akteurinnen eine schlechte Form an den Tag legten, meinte es auch der Spielplan nicht gut mit den Wetterauerinnen. Die erste Mannschaft der HSG Lumdatal hatte am Wochenende spielfrei und auch die weibliche A-Jugend war nicht im Einsatz. Somit konnten die Gastgeberinnen personell aus dem Vollen schöpfen. Insbesondere das Mitwirken von Nina Hasenkamp machte sich bezahlt. Sie war in der ersten Hälfte die beste Spielerin auf dem Parkett und mit ihren über die Außenpositionen eingeleiteten Torerfolgen maßgeblich an der 18:13-Pausenführung des Außenseiters beteiligt. Bei der HSG Gedern/Nidda wurden Anika Egerer und Kristina Holzapfel schmerzlich vermisst. In Hälfte eins liefen die Gäste nach vielen technischen Fehlern immer wieder in Konter. Den Fünf-Tore-Rückstand zur Halbzeit handelte sich die HSG Gedern/Nidda bereits zu Beginn des Spiels ein, als die HSG Lumdatal mit 6:1 einen Traumstart hinlegte.

In Hälfte zwei setzte Gästecoach Schuster zunächst ausschließlich auf die erfahrenen Spielerinnen. Das zahlte sich aus, denn zwischenzeitlich drehte seine Mannschaft den Rückstand in eine knappe 23:22-Führung. Die HSG Lumdatal II schlug aber zurück und drehte mit drei Treffern am Stück zum 25:23 den Spieß gleich wieder um. Fortan verteidigten die Mittelhessinnen ihren Vorsprung und bauten diesen in der 54. Minute sogar auf 30:25 aus. „Das war ein gebrauchter Tag für uns. Wir müssen sehen, dass wir in der Rückrunde stabiler stehen, was aber nur mit weniger Personalwechseln funktionieren wird“, war Thomas Schuster frustriert, dass seine Mannschaft nach einer weitgehend starken Vorrunde nun mit einem Negativerlebnis in die gut achtwöchige Pause gehen muss.

HSG Gedern/Nidda II: Stroh, Henning; Pfaff (11/3), Menzel (1), Unger, Feth (4), Haas, Prenger, Eberhardt (9/7), Mader, Kaunath, A. Pfaff (4), Eckhardt, Ragone. – Schiedsrichter: Portjanow (Marburg). – Zuschauer: 30. – Zeitstrafen: 6:6 Minuten.

Quelle: Kreis-Anzeiger (18.12.2018)

Nur Männer beenden das Jahr erfolgreich

Aus und vorbei: Das war es mit Handball bei der HSG Gedern/Nidda für das Jahr 2018. Sämtliche Teams gehen nun in die Winterpause. Wie das letzte Wochenende verlief? Mit Enttäuschungen für die Damenteams sowie einem richtungsweisenden Sieg für die ersten Männer. Der Rückblick.

Die ersten Damen erwischten im Heimspiel gegen den HC Rödertal trotz herausragendem Start zumindest im Angriff einen insgesamt gebrauchten Tag. Deshalb lief die Mannschaft von Trainer Christian Breiler in der zweiten Hälfte fast dauerhaft einem Rückstand hinterher und verlor letztlich verdient mit 24:29. Die HSG überwintert nun als Vorletzter der 2. Bundesliga.

Die ersten Männer feierten im Spitzenspiel der Bezirksliga A Gießen einen wichtigen Erfolg. Beim TSV Södel setzte sich die Mannschaft von Trainer Andreas Nau in einem sehr intensiven Spiel aufgrund einer überlegenen zweiten Halbzeit mit 30:24 durch. Damit geht man als Dritter in die Winterpause.

Die zweiten Damen büßten ihre Tabellenführung in der Bezirksliga A Gießen ein. Im letzten Spiel der Hinrunde musste sich die Mannschaft von Trainer Thomas Schuster beim Vorletzten HSG Lumdatal II überraschend mit 29:32 geschlagen geben. Ausschlaggebend dafür war eine schwache erste Hälfte.

Ausblick auf das HSG-Wochenende

Weihnachten steht vor der Tür. Doch bevor es endgültig schnurstracks auf die Festtage zugeht, steht noch ein vollgepacktes Handball-Wochenende an. Immerhin drei HSG-Teams sind am Samstag noch im Einsatz.

Die ersten Damen empfangen am Samstag um 18 Uhr mit dem 24:21-Sieg in Lintfort im Rücken den HC Rödertal in der Gymnasiumhalle. Der Bundesligaabsteiger belegt mit einer ausgeglichen Bilanz von 11:11 Punkten den sechsten Tabellenplatz. Die Rollen sind also klar verteilt. Nichtsdestotrotz will die Mannschaft von Christian Breiler versuchen, das aufgrund des Aufstiegs in die 2. Bundesliga historische Jahr mit einer Überraschung abzuschließen.

Zwei Mal auswärts

Die ersten Männer hingegen sind am Samstagabend auswärts gefordert. Um 19.30 Uhr gastiert die Mannschaft von Trainer Andreas Nau beim Tabellenfünften TSV Södel. Angesichts dessen, dass die Spitzengruppe der Bezirksliga A Gießen enorm eng beisammen liegt, ist auch dies ein absolutes Spitzenspiel. Södel hat 16:8 Punkte, die HSG liegt mit 20:6 Punkten auf Rang drei. „Das wird ein richtungsweisendes Spiel um die Meisterschaft sein. Wenn wir dort mit einem Sieg bestehen können, würden wir einen Verfolger abschütteln und selbst ein Zeichen an die Konkurrenz senden“, sagte HSG-Coach Nau dem Kreis-Anzeiger.

Auch die zweiten Damen müssen auswärts ran. Am Samstagnachmittag um 15 Uhr ist die Mannschaft von Trainer Thomas Schuster bei der HSG Lumdatal II zu Gast. Eine Pflichtaufgabe, schließlich steht Lumdatals Zweitvertretung auf dem letzten Platz der Bezirksliga A Gießen.

HSG Gedern/Nidda II bleibt Tabellenführer

Gedern/Nidda (fs). Die zweite Frauenmannschaft der HSG Gedern/Nidda nimmt in der Handball-Bezirksliga A Gießen den Aufstieg ins Visier. Mit einem 26:24 (14:13)-Erfolg gegen den vor der Saison als Mitfavoriten gehandelten TV Burgsolms verteidigte die Mannschaft von Trainer Thomas Schuster die Tabellenführung.

HSG Gedern/Nidda II –
TV Burgsolms 26:24

„Es war eine hervorragende kämpferische Leistung unseres Teams, denn man muss ja berücksichtigen, dass uns erneut einige Stammspielerinnen nicht zur Verfügung standen“, berichtete der Übungsleiter. Unter anderem fehlten Claudia Pfaff, Saskia Mader, Giusi Ragone und Clarissa Feth. Zudem gingen die beiden Torfrauen Sandra Stroh und Katrin Neef angeschlagen ins Match gegen die Mittelhessinnen.

Der Einstieg ins Spiel war für die HSG Gedern/Nidda II beschwerlich. Über ein 2:4 und ein 3:5 mussten sich die Gastgeberinnen ins Match hineinkämpfen. Mit einem ihrer insgesamt sechs verwandelten Siebenmeter brachte Annika Egerer die HSG Gedern/Nidda II in der 12. Minute in Führung. Nach dem 9:8 gelangen den Gästen drei Treffer in Folge. Bis zur Pause drehte der Favorit den Spieß aber wieder um und so gingen die Handballerinnen aus Gedern und Nidda mit einer knappen Führung (14:13) in die Kabine.

Im Abschnitt zwei war es die starke Abwehrleistung, die dazu führte, dass sich die HSG Gedern/Nidda II recht schnell etwas absetzte. Nach dem Treffer von Kathleen Haas zum 22:17 lag der Tabellenführer exakt zur Mitte der zweiten Halbzeit erstmals mit fünf Treffern vorne. In den nächsten Minuten betrug der Vorsprung der Schuster-Truppe konstant zwischen vier und sechs Toren. Erst am Ende wurde es nochmals etwas knapper, denn ausgerechnet in zweifacher Überzahl kassierte die HSG Gedern/Nidda II noch zwei Gegentreffer. Am Ende nicht mehr als ein Schönheitsfehler.

Zielformulierung

Am kommenden Sonntag schließt die HSG Gedern/Nidda II die Vorrunde mit dem Spiel beim Tabellenletzten HSG Lumdatal II ab. „Für die Rückrunde werden wir das Saisonziel Aufstieg ausgeben“, erklärt HSG-Trainer Thomas Schuster. Als härteste Konkurrenten sieht er den starken Aufsteiger TG Friedberg sowie die beiden Absteiger aus Butzbach und Bieber. Diese drei Teams nehmen aktuell auch die Verfolgerrolle der HSG Gedern/Nidda II ein.

Gedern/Nidda: Stroh, Neef; Menzel, Egerer (12/6), Unger, Haas (2), Eberhardt (3), Mautz (1/1), Holzapfel (3), Thun (2/1), A. Pfaff (3), Eckhardt, Appel. – Schiedsrichter: Glaub (Gettenau). – Zuschauer: 50. – Zeitstrafen: 4:10 Minuten.

Quelle: Kreis-Anzeiger (11.12.2018)

Dem Optimum sehr nahe

Ein Wochenende, das fast perfekt verlief. Die positive Bilanz: Vier Spiele, drei Siege. Der Rückblick.

Die ersten Damen durften nach vier Niederlagen hintereinander wieder jubeln: Beim TuS Lintfort fuhr die Mannschaft von Trainer Christian Breiler einen 24:21-Erfolg ein. Es war der dritte Saisonsieg in der 2. Bundesliga. Mit nun 6:16 Punkten ist man zwar weiterhin Vorletzter, aber absolut auf Tuchfühlung zum hinteren Mittelfeld.

Klare Sache für erste Männer

Die ersten Männer lösten ihre Aufgabe völlig problemlos. Das Team von Trainer Andreas Nau behielt bei der HSG Grünberg/Mücke mit 32:20 die Oberhand. Das bedeutet Platz drei in der enorm dichten Spitzengruppe der Bezirksliga A Gießen.

Die zweiten Damen bleiben derweil an der Tabellenspitze der Bezirksliga A Gießen. Dafür sorgte der 26:24-Heimerfolg gegen den TV Burgsolms.

Erneut nichts zu holen gab es für die zweiten Männer. Dem bis dato Tabellenvorletzten TSF Heuchelheim III unterlag man in eigener Halle deutlich mit 20:40.

Ausblick auf das HSG-Wochenende

Zweimal auswärts, zweimal zuhause: Während die beiden ersten Mannschaften an diesem Wochenende in der Fremde gefordert sind, bestreiten die beiden Zweitvertretungen einen Heimspieltag in der Sporthalle Gedern. Der Ausblick auf das HSG-Wochenende.

Für die ersten Damen geht es an den westlichen Rand des Ruhrgebiets: Am Sonntag um 16 Uhr ist die Mannschaft vom Trainer Christian Breiler in der 2. Bundesliga beim TuS Lintfort zu Gast. Die Nordrhein-Westfälinnen, ebenfalls Aufsteiger, stehen als Tabellenvierzehnter einen Platz besser da und haben bislang 6:14 Punkte eingefahren. Für die HSG geht es darum, sich wieder besser als bei der 26:31-Heimniederlage gegen die TG Nürtingen zu präsentieren.

Die ersten Männer müssen am Samstagabend (19.30 Uhr) bei der HSG Grünberg/Mücke ran. Die Partie beim Tabellenelften (7:17 Punkte) ist eigentlich eine Pflichtaufgabe, aber eben auch nicht zu unterschätzen. Gerade weil im spannenden Aufstiegskampf der Bezirksliga A Gießen keine Punkte zu verschenken sind. Der Trend spricht aber klar für das Team von Trainer Andreas Nau: Seine Jungs haben fünf der letzten sechs Partien gewonnen, Grünberg/Mücke hingegen hat aus den letzten sechs Spielen nur einen Punkt geholt.

Zwei Heimspiele in Gedern am Samstagabend

Heimrecht haben hingegen die zweiten Damen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Schuster trifft am frühen Samstagabend (17.45 Uhr) in der Sporthalle Gedern auf den TV Burgsolms. Natürlich will man die Tabellenspitze der Bezirksliga A Gießen zuhause verteidigen. Burgsolms nimmt mit 10:8 Punkten den sechsten Tabellenplatz ein.

Anschließend sind um 19.30 Uhr, ebenfalls in der Sporthalle Gedern, die zweiten Männer an der Reihe. Im Kellerduell der Bezirksliga C Süd trifft das immer noch punktlose Schlusslicht auf den Vorletzten TSF Heuchelheim III (3:11 Punkte).