Ein klarer Sieg, ein Remis

Drei Punkte aus zwei Spielen sind an diesem Wochenende auf die Konten der HSG-Teams gewandert. Die zweiten Damen fuhren einen klaren Heimsieg ein, die ersten Damen mussten sich mit einem Zähler zufrieden geben.

Nach einer intensiven Partie nahmen unsere ersten Damen beim 23:23-Remis einen Zähler vom Gastspiel bei der TSG Eddersheim mit. Im ersten Durchgang lief die Mannschaft von Trainer Christian Breiler nahezu durchgehend einem Rückstand hinterher, lieferte eine durchwachsene Leistung ab, lag zur Pause mit 11:12 zurück. Im Laufe der zweiten Hälfte steigerte man sich, eroberte dann sogar die Führung. Allerdings gelang es nicht, diese ins Ziel zu retten.

Keinerlei Schwierigkeiten hatten indes die zweiten Damen. Gegen den TV Homberg feierte die Mannschaft von Trainer Steffen Kraft einen deutlichen und völlig ungefährdeten 30:17-Heimerfolg, der dafür sorgte, dass man nun ein komfortables Puffer von siebten Punkten auf den Abstiegsplatz hat.

Ausblick auf das HSG-Wochenende

Die Faschingszeit ist vorüber. Auch handballerisch geht es daher nun wieder in die Vollen. Statt wie geplant drei werden an diesem Wochenende allerdings nur zwei HSG-Teams gefordert sein. Nämlich die ersten und die zweiten Damen. Die Männer verbuchen derweil zwei kampflose Punkte.

Serie brechen

Am Sonntagmittag um 15 Uhr sind die ersten Damen bei der TSG Eddersheim gefordert. Der letztjährige Meister der West-Staffel findet sich nach einem Umbruch im Sommer dieses Jahr in anderen tabellarischen Sphären wieder, belegt in der 3. Liga Ost zurzeit Rang acht, muss sich nach dem 26:23-Auswärtssieg beim Tabellenletzten HSG Plesse-Hardenberg allerdings keine Sorgen um den Klassenerhalt machen. Für die Mannschaft von Trainer Christian Breiler wird es indes darum gehen, die Negativserie in Eddersheim zu durchbrechen: Seit die TSG in die 3. Liga aufstieg, gab es in keinem der drei Auswärtsspiele Punkte für die HSG-Damen.

Hinspielerfolg wiederholen

Die zweiten Damen haben am Samstagabend um 20 Uhr den TV Homberg in der Niddaer Gymnasiumhalle zu Gast. Eine durchaus lösbare Aufgabe, immerhin rangiert der Gegner auf dem elften und somit vorletzten Tabellenplatz in der Bezirksliga A Gießen. Im Hinspiel setzte sich die Truppe von Trainer Steffen Kraft deutlich mit 28:19 durch. Nach zuletzt zwei Niederlagen soll auch im zweiten Aufeinandertreffen dieser Saison ein Sieg her.

Die ersten Männer hätten eigentlich gegen die MSG Florstadt/Gettenau II antreten sollen. Allerdings wurde die Partie seitens der Gäste kurzfristig aufgrund von krankheits- und verletzungsbedingtem Personalmangel abgesagt, so dass die beiden Punkte kampflos auf das Konto der ersten Männer wandern.

Video: Pressekonferenz nach dem Chemnitz-Spiel

Zurück zu gewohnter Stabilität

3. LIGA Ungefährdeter Heimsieg Gedern/Niddas / Nachdenken über 2. Liga

NIDDA – (flo). Wenn, ja wenn es sportlich denn klappen würde mit dem Aufstieg, dann würde die HSG Gedern/Nidda diesen Weg wohl gehen. „Wenn es möglich ist“, spielte Trainer Christian Breiler auf die finanziellen Notwendigkeiten an, „würden wir es machen.“ Den nächsten Schritt in diese Richtung haben die Handballerinnen aus der Wetterau jedenfalls gemacht: Gegen den abstiegsgefährdeten HV Chemnitz gelang ein letztlich ungefährdeter 31:25 (17:13)-Erfolg. Damit bleibt die HSG an der Tabellenspitze der 3. Liga Ost.

HSG Gedern/Nidda – HV Chemnitz 31:25

Die Einordnung, die hernach der Fördervereinsvorsitzende Herbert Weber wählte, traf im Grunde den Nagel auf den Kopf. „Es war keine überragende, aber eine gute, solide Leistung“, konstatierte Weber. Was genügte, um sich nie wirklich Sorgen machen zu müssen, die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. Ein Indiz dafür: Nicht ein einziges Mal geriet die Spielgemeinschaft in Rückstand. Das lag auch daran, dass man es dieses Mal wieder schaffte, eine gewisse Konstanz auf die Platte zu bringen, anstatt – wie in den beiden vorherigen Rückrundenspielen – zwischenzeitlich den Faden zu verlieren. Trainer Breiler war denn auch zufrieden. „Ich bin froh über die Art und Weise des Sieges“, sagte er. „Wir haben wieder eine ganz andere Körpersprache als in Fritzlar gezeigt, auch in der Abwehr unsere Qualität abgerufen und uns nicht von negativen Sachen verunsichern lassen.“

Eine positive Überraschung dieser Begegnung: Hanna Rösner. In der Deckung zeigt die 20-Jährige ohnehin konstant starke Leistungen, gegen Chemnitz platzte aber auch im Angriff der Knoten. Vier Tore erzielte die Rückraumrechte, allesamt in der Anfangsviertelstunde. Bisher waren es im gesamten Saisonverlauf drei Tore gewesen. „Im Angriff hatte Hanna manchmal Pech oder zu wenig Mut“, befand Breiler. „Das war jetzt eine Belohnung für ihre Arbeit und tut ihr gut.“ Gewissermaßen war es eine glückliche Fügung: Bei jener Aktion, die Rösner nachhaltig beflügelte, wollte sie das Harzleder eigentlich zu einer Mitspielerin bugsieren, fand allerdings partout keine Anspielstation und feuerte deswegen einen Notwurf ab, der sich irgendwie seinen Weg ins Tor bahnte. Danach lief es, zwei Durchbrüche und ein Gegenstoßtreffer folgten.

Sicher aus sieben Metern

Eine wichtige Rolle spielte auch Jasmina Camdzic. Die Mittelfrau erwies sich von der Siebenmetermarke als souveräne Vollstreckerin, verwandelte fünf ihrer sieben Versuche, einer der beiden Fehlwürfe klatschte an den Pfosten, ehe sich Camdzic den Abpraller schnappte und den Nachwurf erfolgreich abschloss.

In den ersten Zügen verlief die Begegnung in der mit 350 Zuschauern bestens gefüllten Gymnasiumhalle noch weitgehend ausgeglichen. Was daran lag, dass Gedern/Nidda im Angriff zwar sehr flüssig und gefällig aufspielte, in der Deckung aber etwas zu passiv zu Werke ging und Chemnitz im Rückraum einige unbehinderte Würfe gestattete. Das nutzte allen voran die Ex-Bundesligaspielerin Petra Starcek im rechten Rückraum. Doch auch darauf stellte sich die HSG mehr und mehr ein, generierte deshalb einige Ballgewinne und setzte sich ab. Kreisläuferin Jessica Schmeißer besorgte per Gegenstoß das 16:11 (27.), zur Pause führten die Wetterauerinnen mit 17:13.

Daran knüpfte die Breiler-Sieben auch im zweiten Abschnitt an. „Ausschlaggebend war, dass wir aus einer guten Abwehr das Tempo hochgehalten haben“, resümierte der Trainer. Deshalb erspielte sich seine Mannschaft bis zur 34. Minute einen komfortablen 20:14-Vorsprung, der aufgrund einiger Ballverluste allerdings auf 20:17 (37.) schmolz. Weil sich die Abwehr gegen den Positionsangriff der Gäste jedoch sehr stabil präsentierte und man im Angriff immer wieder gute Lösungen fand, geriet man nie in Gefahr.

„Wir haben im Angriff wieder deutlich mehr Zweikämpfe geführt“, befand Breiler, „sind in die Tiefe gegangen und haben etwas riskiert.“ Die acht Mal erfolgreiche Rückraumlinke Sabine Eisenacher erzielte in der 45. Minute das 24:19, ehe die Halbrechte Johanna Becker mit dem 27:21 (53.) allerspätestens den Deckel draufmachte.

In der Gesamtheit war diese Darbietung die bislang überzeugendste in der zweiten Halbserie. Daran gilt es anzuknüpfen, wenn die HSG Gedern/Nidda am nächsten Sonntag (15 Uhr) bei der TSG Eddersheim gastiert.

Quelle: Kreis-Anzeiger (12.02.2018)

Ausblick auf das HSG-Wochenende

Erst den Heimsieg holen, dann Fasching feiern: Das ist die Idealvorstellung für das Wochenende der ersten Damen. Am Samstagabend um 18 Uhr empfängt die Mannschaft von Trainer Christian Breiler den HV Chemnitz in der Niddaer Gymnasiumhalle.

Der Gegner aus der drittgrößten Stadt Sachsens spielt seine erste Saison in der 3. Liga Ost. Mit der beeindruckenden Bilanz von 44:0 Zählern sicherte man sich in der vergangenen Saison den Oberliga-Titel und kämpft nun eine Etage höher um den Klassenerhalt. Mit 7:19 Punkten belegt Chemnitz den zehnten und somit drittletzten Tabellenplatz. Der Saisonstart gelang zwar, aus den ersten vier Partien gab es für den Neuling fünf Punkte. Danach allerdings setzte es acht Niederlagen in Serie, ehe zuletzt beim 27:22-Heimsieg gegen die HSG Plesse-Hardenberg wieder ein Erfolgserlebnis gelang.

Kölsch-Party nach dem Spiel

„Wir dürfen uns nicht blenden lassen. Chemnitz ist besser, als es der Tabellenstand aussagt“, warnt HSG-Trainer Christian Breiler vor dem erfahrenen Gegner. Im Hinspiel behielt die HSG mit 31:28 die Oberhand. Dieses Mal wollen die Damen nach der 21:24-Niederlage beim SV Germania Fritzlar vor eigenem Publikum wieder in die Erfolgsspur einbiegen.

Im Anschluss wird gefeiert: Im Vorraum und in der Hautnah-Lounge findet die Kölsch-Party der HSG statt.

Erste Männer kehren zurück in Erfolgsspur

Drei Spiele, ein Sieg. Während die ersten Männer am vergangenen Wochenende in die Erfolgsspur zurückgekehrt sind, konnten die zweiten Damen und die zweiten Männer keine Punkte einfahren.

Deutlich mit 38:29 setzten sich die ersten Männer bei der KSG Bieber durch. Ein wichtiger Sieg nach zuletzt zwei Niederlagen hintereinander. Damit bleibt die Mannschaft von Trainer Thorsten Dietzel auf dem zweiten Tabellenplatz der Bezirksliga A.

Nichts zu holen gab es für die zweiten Damen. Das Team von Trainer Steffen Kraft musste sich beim TV Burgsolms klar mit 27:36 geschlagen geben.

Eine deutliche Niederlage mussten auch die zweiten Männer einstecken. Beim SV Rosbach gab es eine 23:40-Pleite.

Am kommenden Faschingswochenende werden ausschließlich die ersten Damen im Einsatz sein. Am Samstag um 18 Uhr empfängt man in der Gymnasiumhalle Nidda den HV Chemnitz.

24:21 – SVG wunderbar mit Cojocar

3. Handball-Liga Ost: Germania besiegt Tabellenführer Gedern/Nidda – Huck und Meyfarth überzeugen

Fritzlar. So kann es für „Lucky“ Cojocar weitergehen. Bei seinem Debüt auf der Trainerbank der Handballerinnen des SV Germania Fritzlar feierte der 47-Jährige einen 24:21 (15:11)-Erfolg über den Tabellenführer der 3. Liga Ost, die HSG Gedern/Nidda

„Ich bin sehr zufrieden, wir haben ein super Spiel gemacht“, erklärte der neue SVG-Übungsleiter. Vor 350 Zuschauern blieb die Partie zunächst ausgeglichen (2:2, 4.), bevor die Domstädterinnen nach einem Doppelschlag von Lena Dietrich und einem Siebenmetertreffer von Bibiana Huck auf 5:2 (7.) davonzogen. Als die Rechtsaußen auf 13:7 erhöhte (22.), bahnte sich bereits früh eine Entscheidung an.

Vor allem in der Offensive beeindruckte die Germania in der ersten Hälfte. „Wir haben daran gearbeitet, das Tempo im Angriff zu forcieren“, erklärte Cojocar. So sorgte Meyfarth im Rückraum für ordentlich Druck, während ihr Team aus einer erneut überzeugenden 6:0-Abwehr diesmal über die schnellen Außen Huck und Dietrich auch im Tempogegenstoß gefährlich war. „Wir haben heute das Selbstbewusstsein gezeigt, dass uns in den letzten Spielen ein wenig gefehlt hat“, erklärte die Spielmacherin. Dietrich sorgte nach einer Einzelaktion für den 15:11-Pausenstand.

Doch die Mittelhessinnen fanden zurück ins Spiel, weil sich Anne Heß im Tor steigerte und im Rückraum Johanna Becker für Furore sorgte. „Wir sind vielleicht etwas zu hektisch geworden“, mutmaßte Meyfarth. Außerdem war die Germania nach Zeitstrafen gegen Ahrend und Horn dezimiert. So drohte es beim 17:20 (45.) durch Rechtsaußen Kirsten Schindler für die Domstädterinnen noch einmal eng zu werden.

In dieser Phase war es vor allem Meyfarth, die im Angriff Verantwortung übernahm und das Spiel klug lenkte. „Sie ist die beste Spielmacherin der Liga“, adelte Cojocar seine Regisseurin. Zudem war Vanessa Maier im SVG-Tor in den entscheidenden Momenten voll da, während Bibiana Huck von Rechtsaußen sicher traf. „Wir haben in der entscheidenden Phase den Kopf nicht verloren und uns wieder ins Spiel gekämpft“, erklärte SVG-Coach Cojocar. Daneben war die Defensive der Domstädterinnen aus dem gebundenen Spiel kaum zu überwinden. Vor allem HSG-Torjägerin Sabine Eisenacher im linken Rückraum war die gesamte Partie weitgehend abgemeldet. Als Huck schließlich zum 23:19 (57.) traf und Maier anschließend gegen die HSG-Außen Isabell Schüler parierte, war die Partie entschieden. • Fritzlar: Maier (1.-60., 12 Paraden/19 Gegentore), Gürbig (bei einem Siebenmeter, 0/1) – Dietrich 5, Holeczy, Huck 9/4, Ahrend 1, Puntschuh, Lorenz, Horn 3, Meyfarth 6/1, Duknauskaite, Dreyer, Kiwa, Chmurski. Gedern/Nidda: Heß (1.-60., 14/23), Stroh (bei zwei Siebenmetern, 0/1) – Rösner, Schüler 3, Niebergall, Kraft, Camdzic 3/3, Thiele, Schmeißer 1, Eisenacher 2, Becker 8, Nowak 2, Schindler 2. SR: Bekel/Steinebach (Soest). Zuschauer: 350. Siebenmeter: 5/6:3/3. Zeitstrafen: 12:4 Minuten.

Quelle: HNA (29.01.2018)

Kein erfolgreiches Wochenende

Nein, ein erfolgreiches Wochenende war das soeben vergangene nicht. Drei Mannschaften waren im Einsatz, Punkte gab es allerdings keine.

Die ersten Damen mussten sich trotz einer kämpferischen Leistung im Spitzenspiel beim Tabellenvierten SV Germania Fritzlar, bei dem der neue Trainer Lucky Cojocar sein Debüt gab, mit 21:24 geschlagen geben. Über 40 mitgereiste HSG-Fans unter den 350 Zuschauern sahen, wie sich die Mannschaft von Trainer Christian Breiler nach einem missglückten Start Stück für Stück in die Partie arbeiteten, es allerdings nicht mehr wenden konnten. Am nächsten Wochenende sind die Damen spielfrei. Das nächste Heimspiel steht am Faschingssamstag um 18 Uhr gegen den Aufsteiger HV Chemnitz an.

Im Top-Spiel der Bezirksliga A gab es auch für die ersten Männer nichts zu holen. Der HSG Marburg/Cappel unterlag die Truppe von Trainer Thorsten Dietzel in eigener Halle mit 27:31. Nach der zweiten Niederlage hintereinander nimmt die HSG mit nun 21:7 Zählern den zweiten Tabellenplatz ein und ist am nächsten Sonntag beim Rangelften KSG Bieber gefordert.

Die zweiten Damen schlugen sich mit einem absoluten Mini-Aufgebot tapfer, Punkte sprangen dabei allerdings letztlich nicht heraus. Bei der FSG Kirchhain/Neustadt verlor die Mannschaft von Steffen Kraft mit 25:29. Weiter geht es am nächsten Sonntag beim TV Burgsolms.

 

Ausblick auf das HSG-Wochenende

Zwei Mal Spitzenspiel / Männer empfangen heute Marburg/Cappel

Das Wochenende der Spitzenspiele steht an. Sowohl die ersten Damen als auch die ersten Männer sind in absoluten Top-Duellen gefordert.

„Sieg würde uns nochmal beflügeln“

Die ersten Damen gastieren am Sonntagabend um 17 Uhr beim SV Germania Fritzlar. Tabellarisch bedeutet das: Der Rangvierte hat den Tabellenführer zu Gast. Beim Gegner wird es das erste Spiel unter Anleitung des neuen Trainers Lucky Cojocar, der Fritzlar vor zwei Wochen übernahm sein. Zum Rückrundenauftakt verbuchten beide Teams einen Pflichtsieg: Die HSG bezwang den Vorletzten TuS Kriftel mit 28:20, Fritzlar gewann mit 24:19 beim Schlusslicht HSG Plesse-Hardenberg. Vor der hohen Auswärtshürde sagte Trainer Christian Breiler dem Kreis-Anzeiger: „Ein Auswärtssieg würde uns sicher nochmal beflügeln.“

Spitzenspiel in der Gymnasiumhalle

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Mit dem Bus nach Fritzlar

Der Rückrundenstart lief erfolgreich. Mit 28:20 besiegten die ersten Damen den Tabellenvorletzten TuS Kriftel. Am kommenden Sonntag (17 Uhr) wartet nun in Nordhessen eine schwere Aufgabe: Die Mannschaft von Trainer Christian Breiler ist beim SV Germania Fritzlar, dem Tabellenvierten der 3. Liga Ost, zu Gast. Ein echtes Spitzenspiel also. Eines, in dem sich die ersten Damen selbstverständlich über die Unterstützung einiger Fans freuen würden.

Deshalb setzt die HSG einen Bus, mit dem die Fans die Reise nach Fritzlar mitantreten können, ein. Abfahrt ist am Sonntag um 13 Uhr am Bürgerhaus in Nidda. Wer mitfahren möchte, meldet sich bitte vorher beim HSG-Vorsitzenden Martin Schindler per E-Mail (vorsitzender@hsg-gedern-nidda.com) oder per WhatsApp/SMS (0171 4740178) an.